Monatsarchiv für Dezember 2009

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Post & Co.

SDAJ Dortmund
Oesterholzstrasse 27
44145 Dortmund

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sdajdortmund.blogsport.de ist eine Online-Publikation der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) in Dortmund, Oesterholzstrasse 27, 44145 Dortmund. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: M. Grüss (Anschrift wie oben).

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Gruppentreffen

Wann? Die SDAJ Dortmund trifft sich jeden Mittwoch um 19 Uhr

Wo? In unserem “Z”. Das ist in der Oesterholzstraße 27 in der Dortmunder Nordstadt

Was? Dabei diskutieren wir aktuelle Fragen, so zum Beispiel über die Städtischen Kliniken in Dortmund, die privatisiert werden sollen oder über Kopfnoten, die wir auf’s Zeugnis gedrückt kriegen.
Aber wir reden nicht nur, sondern handeln auch, sind aktiv…. Gegen Ausbildungskiller und Bildungsabbau. Gegen Nazis und Rassismus. Gegen Rüstungskonzerne und Kriegsplaner.

Mach mit! Melde dich bei uns.
sdaj_dortmund (at) riseup.net (PGP unter “Kontakt”)

Wer wir sind

SDAJ in Stichpunkten

Die SDAJ, Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend, ist eine Selbstorganisation von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, jungen Arbeiterinnen und Arbeitern, Studentinnen und Studenten, die in Deutschland leben, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Paß.
Wir kämpfen für eine Welt ohne Ausbeutung und Rassismus, für eine Welt, in der die Menschen und nicht die Konzerne und Bosse das Sagen haben. Für uns ist der Sozialismus die Alternative für die wir kämpfen.
Diese Alternative werden wir nicht allein durch Verbesserungen der bestehenden Verhältnisse erreichen, sondern dafür brauchen wir einen Bruch mit diesem System, dem Kapitalismus. Für uns ist dieser Bruch, den wir im Kampf um notwendige Verbesserungen unserer Lebensbedingungen erreichen wollen, unvermeidbar um eine sozialistische Gesellschaft zu erreichen. Wir sind deshalb eine antikapitalistische und revolutionäre Organisation.
Wenn Du etwas verändern willst, mußt Du etwas dafür tun. Wenn Du aber nur allein kämpfst, oder nur bei spontanen Aktionen dabei bist, wirst Du auf Dauer nicht viel gegen die Herrschenden ausrichten können. Die Herrschenden haben einen großen Apparat auf den sie zurückgreifen können und sind gut organisiert. Deshalb ist es wichtig, daß wir uns auch organisieren, um gemeinsam und solidarisch zu handeln. Wir haben uns in der ganzen BRD in der SDAJ zusammengeschlossen, weil wir nicht allein, sondern gemeinsam unsere Ziel erreichen wollen.

Widerstand gegen Rechts

Wir wollen die verschiedenen Bereiche, in denen Jugendliche sich für ihre Rechte einsetzen miteinander verbinden. Widerstand gegen Arbeitslosigkeit und fehlende Lehrstellen, gegen Rüstung und Auslandseinsätze der Bundeswehr, gegen Nationalismus, rassistische Anschläge und das Auftreten alter und neuer Nazis – dies alles und noch vieles mehr gehört zusammen.

Ausbildungsplatzgesetz

Die Unternehmer versprechen jedes Jahr mehr Ausbildungsplätze, aber es wurden in den letzten Jahren 15% aller Ausbildungsplätze vernichtet. Jedes Jahr erhalten Zehntausende keine Lehrstelle und der Bedarf steigt weiter an. Die Unternehmer wollen ihre Fachkräfte fertig bereitgestellt bekommen und kein Geld mehr für Ausbildung ausgeben. Dies ist ganz in ihrem Profitinteresse, schon heute werden 60% der Ausbildungskosten vom Staat bezahlt.
Wir setzen uns ein für ein Lehrstellengesetz, daß die Unternehmer zwingt, Ausbildungsplätze zu schaffen und die Übernahme im erlernten Beruf zu garantieren.
Das allein reicht aber nicht aus, deshalb treten wir für eine umfangreiche Arbeitszeitverkürzung ein und fordern die 30h-Woche für mehr Arbeitsplätze und das grundsätzliche Recht auf Arbeit und Ausbildung.
Die SDAJ fordert ein Ausbildungsplatzgesetz:

* Jeder Jugendliche hat ein Recht auf einen Ausbildungsplatz
* Jeder Betrieb muß 10% der Arbeitsplätze als Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen
* Wer nicht ausbildet muß zahlen! Gezahlt wird in einen Ausbildungsfond, aus dem neue Lehrstellen finanziert werden.
* Das Recht auf eine unbefristete Übernahme im erlernten Beruf wird garantiert.
* Quotierte Vergabe von Lehrstellen an Mädchen entsprechen den Bewerbungen
* Keine Diskriminierung von Jugendlichen ausländischer Herkunft
* Keine Diskriminierung von Behinderten
* Erhöhung der Auszubildendenvergütung, damit ein eigenständiges Leben möglich ist
* Breite Grundausbildung und Erhalt des dualen Systems

Internationale Solidarität

Die SDAJ ist eine internationalistische Organisation, die Grenzen verlaufen nicht zwischen Völkern, sondern zwischen Klassen, zwischen oben und unten. Wir verstehen uns als Teil der weltweiten demokratischen, antiimperialistischen und sozialistischen Jugendbewegung. Wir treten für die Verstärkung der Zusammenarbeit der weltweiten fortschrittlichen Kräfte gegen alle Formen von national oder regional überheblicher Politik ein.
Weltfestspiele der Jugend und Studenten
Die SDAJ ist Mitglied im Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ), dem größten internationalen Zusammenschluß antiimperialistischer Jugendorganisationen. Der WBDJ ist seit 1947 Ausrichter der Weltfestspiele der Jugend und Studenten. Die SDAJ hat sich mit vielen Mitgliedern an den 16. Weltfestspielen 2005 in Venezuela beteiligt, wir werden auch die nächsten wieder aktiv vorbereiten und dabei sein.

Solidarität mit Cuba

Cuba ist ein lebendes Beispiel, daß es eine Alternative zum Kapitalistischen Ausbeutersystem gibt. Ein Entwicklungsland in dem die Menschen nicht hungern, das eine billigere (nämlich kostenlose) medizinische Versorgung als die BRD hat, in dem alle Kinder das Recht auf Schulbildung, Unterrichtsmaterialien und Ausbildung besitzen. Das cubanische Volk hat durch seine Revolution enormes erreicht: bei der Verwirklichung der Menschenrechte auf Selbstbestimmung, Nahrung, Gesundheit, Wohnen, Bildung, Ausbildung und sozialer Gerechtigkeit. Cuba behauptet sein Recht auf eine selbständige Entwicklung trotz der Wirtschaftsblockade durch die USA, trotz aller Versuche, Cuba politisch zu isolieren und militärisch zu bedrohen. Cuba gehören unsere Sympathien und die hunderttausender Menschen in aller Welt. Auf Cuba ruhen viele Hoffnungen für eine Fortführung sozialistischer Perspektive.

Antimilitarismus

Während ein Sparpaket der Regierung das andere jagt und angeblich kein Geld für Arbeitsplätze und Lehrstellen da ist, sollen für Rüstungsprojekte in den nächsten Jahren fast 200 Milliarden DM ausgegeben werden. Allein 33 Milliarden DM kostet die Anschaffung von 180 Eurofightern. Die neue Strategie der Bundeswehr hat weitere Auslandseinsätze zum Ziel, überall dort wo die wirtschaftlichen und politischen Interessen gefährdet sein könnten. Das hat nichts mit sogenannten “humanitären” Militäreinsätzen zu tun. Die Bundeswehr ist ein Mittel, mit dem die BRD zur Weltmacht aufsteigen will. Für diese Vorhaben braucht die Bundeswehr andere Jugendliche – einen neuen “Kämpfertyp”, für den töten und getötet werden keine Fremdwörter sind. Neonazis und Jugendliche mit rechtsextremen Weltbild werden von der Bundeswehr verstärkt angezogen. Die aufgedeckten Skandale innerhalb der Bundeswehr sind keine Einzelfälle, sondern zeigen nur, welches Gedankengut bei Soldaten und Offizieren vorherrscht.
Wir fordern u.a.:

* Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr!
* Rüstungsproduktion und -export stoppen!
* Gegen militaristische Beeinflussung
* Abschaffung der Bundeswehr
* Die Entschädigung von Wehrmachtsdeserteuren

Antifaschismus

Rechte Parteien sind auf dem Vormarsch. Die etablierten Parteien übernehmen immer mehr rechte Positionen. Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Überfälle auf anders aussehende und andersdenkende sind ein Ergebnis der Rechtsentwicklung der letzten Jahre. Erkämpfte demokratische und soziale Rechte werden immer weiter zurückgedrängt. Konservative bis faschistische Ideen bestimmen einzelne Themen: von Asylpolitik über “Innere Sicherheit” bis zur Bildungspolitik. Alte Nazis bekommen in der BRD Renten, während WiderstandskämpferInnen und Opfern des Faschismus eine angemessene Entschädigung seit Jahrzehnten verweigert wird.
Wir stellen uns den rechten Parteien in den Weg. Wir benennen die Rechtsentwicklung bei den bürgerlichen Parteien und treten den Nazis auf der Straße entgegen.
Wir setzen uns für die Rehabilitierung der Opfer des Faschismus und eine angemessene Entschädigung ein. Unsere Vorbilder sind diejenigen, die überall in Europa und der Welt Widerstand gegen den deutschen Militarismus und Faschismus geleistet haben. Wir gedenken der Opfer der Nazimassenvernichtung und des deutschen Angriffskrieges.

Marxismus

Um unsere Politik und unseren Kampf fundiert entwickeln zu können, brauchen wir eine klare Sichtweise der Bedingungen in der Bundesrepublik und weltweit. Dies können wir nur erreichen auf der Grundlage einer wissenschaftlichen Weltanschauung. Der Marxismus ist für uns eine wissenschaftliche Methode um die Welt zu erkennen und ein System von Erkenntnissen, um die Welt zu verändern. Mit den Erkenntnissen von Marx, Engels, Lenin und anderer marxistischer TheoretikerInnen setzen wir uns auseinander. Sie müssen weiterentwickelt und an der Realität überprüft werden. Deshalb beschäftigen wir uns regelmäßig auch mit theoretischen und weltanschaulichen Fragen.

POSITION

Die POSITION ist unser Magazin. Sie wird von den GenossInnen der SDAJ gemacht und erscheint alle zwei Monate. Hier kannst Du lesen, welche Meinung wir haben, weitergehende Artikel zu verschiedenen Themen und auch was wir für Aktionen machen und was wir diskutieren. Wenn Du mehr über die SDAJ und ihre Positionen wissen möchtest, solltest Du die POSITION abonnieren. Wir schicken Dir auch gern ein kostenloses Probeexemplar zu.

Was tun?!

SDAJ-Gruppen sind vor Ort in Stadtteilen und Orten aktiv. Wir setzen auf die Zusammenarbeit von allen Jugendlichen, die sich wehren, wir wollen die verschiedenen Kämpfe zusammenführen. Uns geht es um die Entwicklung einer Bewegung der verschiedenen Kräfte, die Einfluß ausübt und ihren Protest auf die Straße trägt.
Zahlreiche und vielfältige Aktionen vor Ort, in Städten und Stadtteilen sind dafür Voraussetzung – gegen Nazis, gegen Rüstung, für Bildung und Ausbildung und vieles mehr. Wir kämpfen für eine Politik im Interesse der Mehrheit der Jugendlichen. Dies gilt im Kampf gegen Militarismus ebenso, wie im Kampf um bessere Bildung und Ausbildung, für Demokratie und Arbeit. So wie jetzt darf es nicht weitergehen – wir müssen selbst eine andere Politik erkämpfen. Die einzige Alternative zum heutigen Kapitalismus ist eine Gesellschaft, die auf den Interessen und Bedürfnissen der Mehrheit der Menschen aufgebaut ist – eine sozialistische Gesellschaft.
Wir vertrauen auf unsere eigene Kraft und Entschlossenheit. Wir wollen hier heute etwas bewegen und solidarisch miteinander handeln.

Dazu brauchen wir auch Dich – Mach mit in der SDAJ!

Klassensprecher

Ausgabe 01/10 des Klassensprechers
Klassenkampf am frühen morgen vertreibt Kummer und Sorgen!
Hier ist der NEUE Klassensprecher für euch!

In dieser Ausgabe:

1. Ein neuer Fanclub für den BVB
2. NATO “Sicherheits”Konferenz??
3. Wähl deine Bildungsperspektive

klassensprecher.pdf

Ausgabe 04/09 des Klassensprechers
In gewohnt geiler Qualität!

In dieser Ausgabe:

1. Bundeswehr – Todsicherer Job: Von der ARGE nach Afghanistan?!
2. Nazidemo zum diesjährigen Antikriegstag verhindert!
3. Schule dicht gemacht – Bildungsstreik… wie geht es weiter?

klassensprecher.pdf

Ausgabe 03/08 des Klassensprechers
Der beste Klassensprecher ever! Diesmal sogar in Farbe.
In der aktuellen Ausgabe unserer Zeitung findest du u.a. folgende Themen:

1. Wähle deine Stadt – Die Kommunalwahl steht vor der Tür und wir sind dabei!
2. Finanzkrise – wenn Banken pleite gehen und wir dafür bazhlen sollen…
3. Schützenhilfe für Nazis

Cover und Rückseite:
Klassenprecher03a.jpg

Innenseite:
Klassenprecher03b.jpg

Ältere Versionen schicken wir euch auf Anfrage gerne per EMail zu!

Club Che

Jeden ersten Mittwoch im Monat öffnet der Club Ché die Pforten und lädt ab 19Uhr ein zum SDAJ Kneipenabend. Der Ort des Geschehens ist unser Z, zu finden in der Oesterholzstraße 27 in der Dortmunder Nordstadt.

Euch erwarten:

* günstige Getränke – Cocktails & Bier
* ein brandneuer Ullrich Kicker
* gute Musik
* spannende Referate, Diskussionen oder Filme zu aktuellen politischen Themen
* die Möglichkeit, in gemütlicher Atmosphäre Ideen für zukünftige Aktionen zu entwickeln

Schaut vorbei und bringt eure Freunde mit!

Für alle Veranstaltungen gilt:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die extrem rechten Parteien oder Organisationen angehören, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige reaktionäre Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Was bisher geschah…

Termin: 06.10.2010
Thema: Willkommen in Deutschland??
“Angstmache vor ‘kriminellen Ausländern und ‘Überfremdung’ bestimmen die öffentliche Diskussion, Grenzen werden dichtgemacht und verstärkt, Menschen ausgewiesen. Doch warum fliehen Menschen? Wie leben sie hier? Und wie können wir sie unterstützen?
Darüber wird Heniz Drucks, Vorstandsmitglied des Flüchtlingsrates NRW referieren und mit uns diskutieren.”
Im Anschluss: Beats for Socialism!

Termin: 01.09.2010
Thema: Antifa-Update
Am 4.9. wollen die Faschisten wieder in Dortmund aufmarschieren und ihren sogeannten “Nationalen Antikreigstag” begehen. Wie friedliche sie sind, zeigen die zahlreichen Angriffe und Überfälle auf Kneipen, Einzelpersonen, etc. in der letzten Zeit. Grund genug dem braunen Pack einen Strich durch die Rechnung zu machen. Wir liefern die aktuellen Infos und beraten über mögliche Protestformen. Mit dabei: Referenten vom Büdnis Dortmund stellt sich quer. dortmund.blogsport.de

Termin: 07. Juli
Thema: Der CLUB CHE lädt ein zum großen revolutionären WM Special
Diese Mal auf dem Programm:
- selber aktiv werden und kickern bis die Pfoten qualmen
- WM-Halbfinale gucken
- keine überteuerten Getränkepreise, kein nationalhysterischer Schlaaaand-Mob, keine Nazis
Damit ist der Abend eigentlich schon vollgepackt. Dennoch legen wir noch einen drauf! Wir werden in einem kurzen Referat noch ein wenig informieren über Südafrika, das aktuelle Gastgeberland der WM.

Termin: 02. Juni
Thema: Ouzosaufende Pleite-Griechen?
Wir wollen uns mit den aktuellen Vorgängen rund um Griechenland, der Krise des Euros und der Spekulation auf den Finanzmärkten beschäftigen. Dabei wollen wir die strukturellen ökonomischen Probleme aufdecken und andererseits über fortschrittlichen Forderungen diskutieren.
Als Referenten konnten wir K.Wagener gewinnen (Autor und Redakteur der marxistischen Blätter sowie Autor für die UZ), der sich gründlich mit diesem Thema auseinandergesetzt hat.
Neben diesem Referat mit anschließender Diskussion, gibt es natürlich auch das übliche Rahmenprogramm – Musik, Cocktails, gute Laune!

Termin: 03. März
Thema: sexism and homophobia in reggae music – its not all about love, peace and ganja smoking
Im Reggae geht‘s nicht nur um “love, peace and ganja smoking” – Sexismus und Homophobie stehen leider viel zu oft auf der playlist.
Unser Vortrag soll anschaulich über das Thema aufklären und Gelegenheit zur Diskussion bieten.
Danach gibt‘s dann Reggae vom Feinsten: 100% sexismusfrei | 100% homophobiefrei

Termin: 3. Februar
Thema: Filmabend! gezeigt wird: wag the dog

Termin: 6. Januar
Thema: Rosa Luxemburg – Karl Liebknecht Demo
Jedes Jahr wieder findet am 2. Januarwochenende die traditionelle Gedenkdemonstration für Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht – kurz LL-Demo – statt.
Wir klären auf über Anlass und Hintergrund der Demo und warum die Demo auch nach über 90 Jahren immer noch wichtig ist.

Termin: 02. Dezember
Thema: Was ist die Rote Hilfe?
Die Rote Hilfe ist eine Organisation, die ihre Aufgabe darin sieht,
Menschen, die wegen fortschrittlicher politischer Arbeit in Konflikt mit dem Gesetz geraten, zu unterstützen, um die Bewegung zu stärken.
Dieser Abend soll dazu dienen, die Rote Hilfe vorzustellen – Raum für Fragen und Diskussion wird es geben.
Solidarität ist eine Waffe – Support your local Rote Hilfe!

Termin: 04. November
Thema: Der nächste Bildungsstreik steht bevor (17.11.).
Im Juni dieses Jahres gingen 270.000 SchülerInnen, Studierende und Auszubildende auf die Straße für ein besseres Bildungssystem.
Was aber wird im dieses Mal geschehen und wie kann aus Protest wirkungsvoller Widerstand werden?
Wir diskutieren mit Vertretern der BSV Dortmund (Bezirksschülervertretung)

Termin: 07. Oktober
Thema: Wenn die Heimatfront wackelt, ist die Bundeswehr gerüstet!
Der deutsche Militarismus zielt auch nach Innen! Nicht nur für Kriegseinsätze wie in Afghanistan wurde die Bundeswehr in den letzten Jahren umgerüstet. Auch für die Aufrechterhaltung der sog. inneren Sicherheit soll sie einstehen. Hinter den Kulissen geht die Militarisierung der Gesellschaft voran z.B. im Ausschuß für Zivil-Militärische Zusammenarbeit in Dortmund. Uli Sander (Landesvorsitzender VVN) berichtet wie deutsche Soldaten z.B. den Einsatz gegen Streikende üben.

Termin: 02. September
Thema: Antifa-Update
Die SDAJ lädt diese Mal ein zum Informationsgespräch. Hier gibt es die letzten Infos zu den Demos am 05. September. Danach besteht die Möglichkeit, einen antifaschistischen Film zu schauen. Außerdem gibt es Sprühschablonen zum Selbermachen!

Termin: 05. August
Thema: Aktuelle Entwicklungen im Iran
Die Lage im Iran ist für uns als Betrachter von aussen schwer zu überschauen. Was steckt hinter den Bilder vn demonstierenden Iranern und den Meldungen von Wahlbetrug? Was ist überhaupt passiert? Wie stellt sich die aktuelle Situation dar? Und welche Besonderheiten sind zu Berücksichtigen, wenn mensch die Vorgänge im Iran verstehen will?

Termin: 01. Juli
Thema: Bildungsstreik After-Show-Party
Über 200.000 SchülerInnen, Studierende und Azubis haben in Deutschland gestreikt! 10.000 davon in Dortmund. Wir waren mittendrin und wollen diesen grandiosen Erfolg feieren.
Dazu gibts Fotos und Videos zum Streik und natürlich die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen.

Termin: 03. Juni
Thema: Robin L. berichtet über sein freiwilliges soziales Jahr in Israel, von seiner Arbeit mit Holocaust-Überlebenden und dem Alltag in einem Land, in dem Gewalt und Krieg der Normalzustand sind.
Seinen Vortrag unterstreicht er mit Fotos, die er vor Ort aufgenommen hat.

Termin: 06. Mai
Thema: Vorstellung und Referat “Die Überflüssigen”.
“Die Überflüssigen” sind Menschen, die in diesem System nicht mehr gebraucht werden, die nicht in den Produktionsprozess eingebunden sind und die daher “überflüssig” werden. Aber sie finden sich nicht mit ihrer Situation ab und werden aktiv. Ihre Aktionen sind vielfältig und errgen Aufmerksamkeit.