Monatsarchiv für Oktober 2011

Neues von der roten Insel

Kubas eigenständiger sozialistischer Weg

Von Georgina Alfonso Gonzales, Professorin an der Philosophischen Fakultät der Universität Havanna auf Kuba, Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe soziale Bewegungen in Lateinamerika. (Quelle: http://www.kommunisten.eu/)

Ich will noch einiges über Kuba berichten, über die Perspektiven von Kuba, natürlich eingebettet in die Bewegungen von Lateinamerika. Kuba erlebt zurzeit einen Prozess tiefgehender, tiefgreifender Veränderungen.

Hauptsächlich wirtschaftlicher Art. Es sind neue Eigentumsformen ermöglicht worden, d.h. private Eigentumsformen im unmittelbaren persönlichen Bereich, z.B. auch, auf eigene Rechnung zu arbeiten.

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Bildungsproteste in Dortmund

In der vergangenen Woche haben SchülerInnen und Studierende für bessere Lernbedingungen protestiert.

Am Donnerstag folgten 250 SchülerInnen einem Aufruf der Bezirkschülervertretung und besuchten die städtische Mensa, um auf die fehlende Versorgung an ihren Schulen aufmerksam zu machen. Unter dem Motto “Ohne Essen, kannste Bildung vergessen.” machten sie deutlich, dass sich ohne eine warme Mahlzeit kein ganzer Schultag, vor allem nicht bis in den Abend durchhalten lässt.

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Bildungsstreik am 17. November – auch in Dortmund!

Das Bildungsstreikbündnis Dortmund ruft im Herbst erneut zum Streik auf.

Weil viele ihrer Forderungen “noch lange nicht erfüllt” seien, schließt sich das Dortmunder Bündnis aus SchülerInnen, Studierenden und Auszubildenden dem bundesweiten Aufruf zum Bildungsstreik am 17. November an.

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XX. Bundeskongress: „Die SDAJ in den kommenden Klassenkämpfen stark machen!“

Die UZ, die Wochenzeitung der DKP, veröffentlichte am 7. Oktober ein Interview mit Björn Schmidt, Vorsitzender der SDAJ, anlässlich des XX. Bundeskongresses der SDAJ in Hannover:

UZ: Der XX. Bundeskongress der SDAJ hatte mit Zeitproblemen zu kämpfen. Die Diskussion, um den ersten Antrag für eine Antifa-Kampagne nahm fast den ganzen ersten Tag ein. Was ist die Zielstellung der letztlich mit 100 zu 40 Stimmen verabschiedeten Kampagne?

Schmidt: Die Kampagne zielt darauf ab, gegen die „soziale Demagogie“ von rechts aktiv zu werden. Der Kongress hat beschlossen, mit konkreten Vorhaben wie einer antifaschistischen Aktionswoche dafür zu sorgen, rassistischer Hetze an den Orten, an denen Jugendliche lernen und arbeiten entgegenzutreten. Gemeinsam mit Gewerkschaftsjugendlichen und Schülervertretungen soll darüber aufgeklärt werden, wie sich Faschisten und Rechtspopulisten gegen die Interessen von Schülern und Azubis stellen.

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