Hallo! Schon was vor an Pfingsten? Wie wär’s mit: Diskussionen, Workshops, Konzerten, Kultur und Sport?

Vom 10. bis 13. Juni beweist die SDAJ, dass sich Politik und Spaß in keinster Weise ausschließen. SDAJ Mitglieder, FreundInnen und SympatisantInnen diskutieren und feiern gemeinsam unter dem Motto: Strike Back! Wir kämpfen für unsere Rechte – Solidarität ist unsere Waffe!

Tagsüber werden Runden zu verschiedenen politischen Themen angeboten, am Abend gibt es Bier, Cocktails und Musik. Zwischendurch ein bisschen Bewegung beim Fußballturnier oder dem berühmt berüchtigten „Hamburger-Fünf-Kampf“ (Barrikaden -Schnellbau, Molli-Weitwurf etc.) oder einfach mit FreundInnen auf der Wiese sitzen, um sich zu unterhalten. Außerdem: „Wer wird Revolutionär?“, Doppelkopf, Twister und Lagerfeuer…. und ansonsten was ihr mitbringt! Weiterlesen »

Die SDAJ Essen hat eine Bericht zur Besetzung gegen die Schließung des Jugendzentrums Papestraße verfasst:

Nach der Demo am 28.05 mit ca.200 Teilnehmenden und der anschließenden “Abschiedsfeier” haben wir zusammen mit weiteren Freunden des JZE beschlossen das Jugendzentrum nicht zu verlassen. Zum Artikel

Wir dokumentieren die Abschlusserklärung der BesetzerInnen des Jugendzentrums Essen Papestraße:

Nach Androhung von polizeilichen Repressionsmaßnahmen haben wir, die BesetzerInnen im JZE Papsttreu. uns am Sonntagabend dazu entschlossen, die erfolgreiche Besetzung zu beenden.

Nach dem letzten regulären Arbeitstag des Jugendzentrums haben wir das Jugendzentrum nicht verlassen, sondern unser Recht auf die Nutzung öffentlicher Räume weiter eingefordert. Über 200 Jugendliche haben mit uns diskutiert, geplant und gefeiert. Mit über 70 TeilnehmerInnen haben wir in den Räumen übernachtet. Wir sind geblieben um gegen die Schließung des Jugendzentrums und die Abwälzung von Krisenkosten zu Lasten der Jugendlichen zu protestieren. Die Nutzung der Weststadthallen sind für uns kein angemessener Ersatz. Weder haben Gruppen dort die Möglichkeit sich zu treffen, noch kann eine offene Kinder- und Jugendarbeit dort in ihrer jetziger Form gewährleistet werden. Weiterlesen »

Wann: Sonntag, 29. Mai, 14 Uhr

Wo: Mahn- und Gedenkstätte Steinwache (Steinstraße 50, Hauptbahnhof Nordausgang)

Die Adenauer-Ära war geprägt von Restauration, Remilitarisierung und Kommunistenhatz. Die ehemalige Sowjetunion, gerade noch Verbündeter bei der Niederschlagung des Hitlerfaschismus, wurde zum Hauptfeind erklärt.
Die gegen Nazi-Barbarei und Krieg gekämpft hatten und als Überlebende den Konzentrationslagern entkommen waren, aber auch viele Jugendliche, die für ein demokratisches, antifaschistisches und neutrales Nachkriegsdeutschland eintraten, wurden verfolgt und ins Gefängnis geworfen. Eine große Volksbefragung gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands, an der die FDJ und die KPD aktiv mitwirkten, sammelte bis 1951 neun Millionen Unterschriften – dann wurde sie verboten. Ebenfalls 1951 wurde in der BRD die FDJ und 5 Jahre später die KPD verboten.
Die Zeitzeugen Günter Bennhardt aus Dortmund und Gerd Deumlich aus Essen, die Opfer des „Kalten Krieges“ wurden, erinnern sich und gehen der Frage nach, warum die KPD bis heute verboten bleibt.

Demonstration gegen die Schließung des Jugendzentrums Papestraße in Essen

Wann: 28. Mai um 18:00 Uhr

Start: Willy-Brandt-Platz, Essen

Abschluss im JZE, Papestraße

Die Schließung des letzten zentralen städtischen Jugendzentrums in Essen wurde vom Stadtrat beschlossen. Ab dem 01.06.2011 wird der öffentliche Betrieb im JZE Papestraße voraussichtlich eingestellt. Doch wurde von der Stadt keine hinreichende Alternative geschaffen.

Der ebenfalls von der Stadt beschlossene Umzug in die Weststadthalle ist keine Lösung. Hier gibt es nicht den Raum für alle Gruppen, die bisher im JZE aktiv waren, und vor allem nicht für die offene Kinder- und Jugendarbeit. Weiterlesen »

Am 5. Mai 1818, also heute vor 193 Jahren, wurde Karl Marx geboren.

1968, zum 150. Geburtstag von Karl Marx gründete sich die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ). Wir dokumentieren den Gründungsaufruf unseres Verbandes.

 

Freitag, 29. April · 20:00
Gasthaus Muck
Letter Str. 26
Herzebrock-Clarholz
Eintritt: 5 €

Die SDAJ Gütersloh veranstaltet am 29.04 im Muck das letzte öffentliche Konzert. Unter dem Motto „Kultur&Klassenkampf macht den Unternehmern Angst!“, spielt die Bielefelder Politpunkrock Band „Caminos“ (http://www.myspace.com/caminosrock). Nach der erfolgreichen ersten CD „Radio Rebelde“, soll auf dem Konzert am 29.04.11, die 2. CD „uns geht die Sonne nicht unter!“ veröffentlicht werden.
Den Support macht die instrumentalrock band „Stoned Airlines“ (www.myspace.com/stonedairlines), die schon beim letzten Sommercamp 2010 für rockige Stimmung gesorgt hat.
Die SDAJ Gütersloh hat die letzten 5 Jahre das Muck unterstützt und selber auch Veranstaltungen wie das SOMMERCAMP oder Solikonzerte gemacht.

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat in einem Klageverfahren (AZ: 15A 1515/10) geurteilt, dass die Verteilung der Überhangmandate bei der Kommunalwahl 2009 nicht zu beanstanden sei. Zur Verhandlung stand ein anderer Ort mit gleichem Sachverhalt wie dem hiesigen. Wenn diese Entscheidung Bestand hat, ist die gleichgerichtete Klage des Wahlbündnis „Linkes Bündnis Dortmund – Parteilose Linke, DKP und SDAJ“ mitentschieden. Weiterlesen »

Die atomare Katastrophe, die sich derzeit in Japan ereignet, verdeutlicht eindrücklich, dass die Nutzung der Atomenergie eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit und ihre Umwelt darstellt. Unser tiefstes Mitgefühl und unsere Solidarität gelten den Millionen von Menschen, die Opfer der gewaltigen Naturkatastrophen geworden sind und sich derzeit von der atomaren Verseuchung bedroht sehen. Weiterlesen »

Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat gestern der Klage von SPD- und DVU-Rats-mitgliedern stattgegeben, die gegen den Ratsbeschluss, die Kommunalwahl 2009 „wegen Wahlbetrug“ zu wiederholen, geklagt hatten. Der ausgemacht gewesene „Wahlbetrüger“ Dr. Langemeyer und die zum wahlbetrügenden Verschweigen der desolaten Haushaltslage verdonnert gewesene Kämmerin waren vom Gericht als Zeugen geladen und machten ihre Sache gut: OB und Verwaltungsvorstand (und SPD) wurden vom Vorwurf des Wahlbetrugs freigesprochen – Lügen hin oder her und Einfluss auf die Aktion Wahlkabinen hin oder her. Weiterlesen »