cuba_fahneAm morgigen Montag startet die erste von zwei Solidaritätsbrigaden mit dem sozialistischen Cuba. Jeweils drei Wochen werden insgesamt 50 GenossInnen beim Aufbau eines „Zentrum zur Bildung revolutionärer Werte“ an der naturwissenschaftlichen Fakultät (CUJAE) der Universität Havanna soll ein  entstehen. Dieses soll Studierende, AnwohnerInnen und Interessierte erreichen, Bildungsangebote schaffen und die Solidaritätsarbeit mit den Cuban 5 vernetzen. Mit unserem Projektpartner „Red de Universidades en Solidaridad con los Cinco“ und in Zusammenarbeiten mit der UJC stellen unsere Brigaden einen der Pfeiler dieses Zentrums da.

Die beiden Solidaritätsbrigaden bilden den Höhepunkt unserer Soldidaritätskampagne mit dem sozialistischen Cuba. Weiterlesen »

ClubChe_3.7._Podium1Am vergangenen Mittwoch hatten wir zwei Genossinnen beim Club Che, die über die Proteste in der Türkei berichtet haben. Beide waren mit einer Delegation der DIDF für mehrere Tage in Istanbul und haben hautnah von ihren Eindrücken und Erlebnissen berichtet. Die Genossin der DIDF hat im Anschluss einige Informationen zur politischen Lage in der Türkei seit dem Militärputsch 1980 vermittelt und den Hintergrund der Proteste beleuchtet. Im Anschluss stellten die rund 20 BesuchererInnen der Veranstaltung diverse Fragen und diskutierten über die vorgetragenen Einschätzungen. Weiterlesen »

club_che_j_a_sWann: Mittwoch, 3 Juli 2013, 19Uhr

Wo: Zentrum für Politik und Kultur („Z“), Oesterholzer Straße 27

Seit mehreren Wochen protestieren zehntausende Menschen in der ganzen Türkei.

Der Protest, der sich zunächst gegen die Schließung des Istanbuler Gezi Parks richtete, weitete sich schnelll zu einem Landesweiten aus.

Polizei und paramilitärische Einheiten gingen brutal gegen die Demonstranten vor.

Die Bilanz bisher: Mindestens fünf Tote, Tausende Schwerverletzte, viele Demonstranten sind verschwunden oder in Haft.

Doch was fordert diese Protestbewegung? Mit welchen Kräften haben wir es zu tun? Wie geht es weiter? Und wie kann man die Proteste aus Deutschland heraus unterstützen?

Augenzeugen der DIDF berichten und diskutieren mit uns über ihre Erfahrungen und Einschätzungen.

132077,height=150,width=150,hammer-und-sichel33 kommunistische und Arbeiterparteien aus aller Welt haben aus Anlass des heutigen internationalen Tages zur Solidarität mit dem Widerstand leistenden Volk der Türkei eine Unterstützungserklärung unterzeichnet, die wir nachstehend in eigener Übersetzung aus dem Englischen dokumentieren:

Nachdem die Proteste gegen die Diktatur der AKP-Regierung seit zwei Wochen anhalten, ist die Polizeibrutalität in Istanbul gestern eskaliert. Die Regierung hat alle gerechten Forderungen des Volkes zurückgewiesen und einen nicht erklärten Krieg gegen den Widerstand eröffnet. Während der Angriffe, die gestern vor allem am Taksim-Platz durchgeführt wurden, sind zahlreiche Menschen verletzt und festgenommen worden, darunter Menschen aller Alters- und Berufsgruppen. Weiterlesen »

## Die Genossinnen und Genossen der DIDF rufen für diesen Montag zu einer Soli-Kundgebung mit den Demonstrierenden in der Türkei auf. Kommt dazu  und lasst uns gemeinsam ein deutliches Zeichen der Solidarität gegen das autoritäre Regime in der Türkei setzen! ##

Wann? Montag (10.6.) 18 Uhr

Wo? Vor der Reinoldikirche

 

tkp_logo

Wir dokumentieren nachstehend die am gestrigen Dienstag veröffentlichte Erklärung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Türkei (TKP) zu den aktuellen Ereignissen in der Türkei:

1. Die Türkei ist seit Tagen der Schauplatz einer wahren Volksbewegung. Die Protestaktionen, dies ausgehend vom Istanbul mittlerweile die gesamte Türkei umfassen, sind legitim, massenhaft und historisch einmalig. Das Wichtigste dabei ist der rasante Wechsel bei der Psychologie des Volkes. Es hat die Mauern der Angst und der Starre überwunden, das Selbstvertrauen erlangt. Weiterlesen »

HugoDer Comandante der Bolivarischen Revolution ist tot. In einer über alle Rundfunk- und Fernsehsender Venezuelas übertragenen Ansprache hat Vizepräsident Nicolás Maduro informiert, dass Präsident Hugo Chávez gestern um 16.47 Uhr seinen zweijährigen Kampf gegen den Krebs verloren hat.

Maduro teilte mit, dass die gesamten venezolanischen Streitkräfte und die Nationalgarde in Alarmbereitschaft versetzt wurden und Stellungen bezogen haben, um den Frieden in Venezuela zu garantieren.

Im Namen der Venezolanerinnen und Venezolaner sprach der Vizepräsident allen Brudervölkern der Welt »ewigen Dank« für die erwiesene Unterstützung in dieser schweren Etappe aus. Weiterlesen »

Das Bündnis Dortmund gegen Rechts lädt für Mittwoch, den 12. Dezember 2012, zu einer Vortrags- und Gesprächsveranstaltung mit der Journalistin Karin Leukefeld ein.

Um die Teilnahme an der Veranstaltung zu ermöglichen findet unser nächstes Gruppentreffen bereits am Dienstag, den 11. Dezember statt.

Die freie Journalistin und ausgewiesene Nahost-Expertin kommt nach monatelangem Aufenthalt aus Syrien zurück. Sie kann aus erster Hand berichten, was der “niedrigschwellige Krieg” für die Menschen in Syrien bedeutet und wie das Bemühen um eine friedliche Lösung immer wieder in Gewalt, Zerstörung und Blut erstickt wird. Weiterlesen »

Erklärung der Bundesgeschäftsführung der SDAJ

Als internationalistischer Jugendverband stellen wir uns an die Seite der Bevölkerung des Gaza-Streifens, die unter den brutalen Angriffen des israelischen Militärs leidet, sowie an die Seite der antiimperialistischen Kräfte in Israel und fordern ein sofortiges Ende der Aggression gegen Gaza! Bereits jetzt haben die Luftangriffe über 30 Todesopfer gefordert, würde die israelische Armee eine Bodenoffensive starten, droht ein noch größeres Blutbad. Der sofort erfolgte Schulterschluss der deutschen Regierung mit den israelischen Angriffen zeigt einmal mehr das wahre Gesicht des Friedensnobelpreisträgers EU. Die gewaltsame Unterdrückung von Opfern der imperialistischen Politik kann sich der Sympathie der Europäischen Union stets sicher sein. Weiterlesen »

(Foto: n-max, Creative Commons)

„Wir sind nicht weit von einem Krieg entfernt“, erklärte Anfang Oktober der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan mit Blick auf die andauernden Kämpfe im syrisch-türkischen Grenzgebiet. Wenige Tage zuvor beschloss das türkische Parlament eine generelle Einsatzerlaubnis für Angriffe auf Syrien. Nachdem bereits im Juni ein türkisches Kampfflugzeug in den syrischen Luftraum eingedrungen war, reagierte das türkische Militär mit gezielten Artillerieschlägen auf einen angeblichen Angriff der syrischen Armee auf ein türkisches Dorf im Grenzgebiet. Obwohl die syrische Regierung die Toten bedauerte und kurze Zeit später die „Rebellen“ der Freien Syrischen Armee (FSA) sich zu dem Angriff bekannten, machten die westlichen Staaten das syrische Regime dafür verantwortlich. Weiterlesen »