UZ-Pressefest-2014-1Die Deutsche Kommunistische Partei richtet vom 27. bis 29. Juni zum 18. Mal das größte Fest der Linken in Deutschland aus, das UZ-Pressefest. Zum Jugendbereich des Fests laden in diesem Jahr neben der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend, auch die Gruppe see red! (Düsseldorfer Regionalgruppe der Interventionistischen Linken) und die Naturfreundejugend NRW. Unter dem Motto „Unsere Zukunft statt eure Profite“ bieten die drei Jugendorganisationen eine bunte Mischung aus politischen und kulturellen Programmpunkten. Weiterlesen »

anti_montagsdemo_2014Die Situation in der Ukraine, die mittlerweile zum offenen Bürgerkrieg der Putschistenregierung in Kiew gegen die Autonomiebewegungen im Osten und Süden des Landes eskaliert ist, sowie das propagandistische Säbelrasseln deutscher Politiker und Medien gegen Russland, erfordern eine deutliche Antwort einer starken Friedensbewegung. Bisher allerdings konnten die Aktionen der Friedensbewegung und die Beteiligung daran noch keine der Dramatik der Situation angemessene Stärke erreichen. In diese politische Lücke sind die sogenannten Montagsdemos für Frieden hineingestoßen. Weiterlesen »

UZ-Pressefest-2014-1Vom 27. bis zum 29. Juni 2014 findet im Revierpark Wischlingen wieder das UZ Pressefest – Volksfest der DKP statt. Diese größte Festival der Linken in Deutschland versammelt immer wieder zehntausende Menschen zum gemeinsamen feiern und diskutieren. Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein umfangreiches Konzert- und Politprogramm.

UZ-Pressefest – Was ist das denn?

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Quelle: Wikimedia / User Matula

Seit 1974 lassen es sich die Kommunistinnen und Kommunisten nicht nehmen, mit dem Pressefest der DKP-Wochenzeitung „Unsere Zeit“ (UZ) einen politischen und kulturellen Gegenpunkt zu Entsolidarisierung, Kommerz und Kapitalismus zu setzen. Die SDAJ richtet  auch dieses mal wieder den Jugendbereich auf dem UZ-Pressefest aus. Fotostrecken von den vergangenen Jahren könnt ihr unter anderem hier ansehen.

Mit politischen Runden, Musik, Spiel- und Spaß, günstigem Essen und Getränken, wollen wir ein Wochenende miteinander diskutieren, uns kennenlernen und feiern. Gäste aus der ganzen Welt kommen auf Einladung der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) an diesem Wochenende in Dortmund zusammen. Mehr als 50 Banda_BassottiOrganisationen und Parteien präsentieren sich mit Informationen und kulinarischen Spezialitäten aus ihren Ländern auf der Straße der Internationalen Solidarität. Ein besonderer Anziehungspunkt ist das Casa Cuba. Dort gibt es neben Live-Musik und Mojito vor allem Informationen aus erster Hand von der Roten Insel. Wir kämpfen für die Befreiung der Cuban Five!

Solidaritätsveranstaltungen wird es auch mit den Flüchtlingen geben, die in unserem Land mutig für das Bleiberecht und gegen rassistische Sonder­ge­setze kämpfen. Refugees welcome!

Kosten, Programm und Anfahrt

UZ-Pressefest-2014-2Das alles präsentiert die DKP gemeinsam mit der SDAJ KOSTENLOS. Auf dem Platz gibt es zudem Speisen und Getränke zu erschwinglichen Preisen. Das UZ-Pressefest gibt einen Vorgeschmack darauf, wie ein solidarisches Zusammenleben aussehen kann – und wie die Roten bis in die Morgenstunden feiern können! Zur Finanzierung des Festes könnt ihr mit dem Kauf von Solibuttons für 5 Euro beitragen. Die Buttons könnt ihr beim fest oder im Vorfeld bei DKPlerInnen eures Vertrauens bekommen.

Wer möchte kann ein Zelt oder Wohnwagen mitbringen. Ein Zeltplatz ist bereits ab 14 Euro zu haben. Infos und Anmeldung hier.

Das Gesamtprogramm wird auf dem Pressefest verteilt und ist kurz vorher hier zu finden. Bestätigte Bands findet ihr dort auch bereits. Das Programm der SDAJ steht bereits, nähere Erläuterungen folgen:

Freitag (27. Juni)

Antifajugend-Konzert, 18 Uhr, Hauptbühne:

Xaiko  (Ska-Punk / Baskenland)
Compania Bataclan  (Reggae-Ska-Balkan-Soundclash / Ruhrgebiet)
Bandista  (Ska-Reggae-Rock-Kollektiv / Istanbul)
 
 
Samstag (28. Juni)

10.45-11.45 Café International
10.45-11.45 Warum brauchen wir eine kommunistische Partei?
12.00-13.00 Antifaschistische Aktion heute
12.00-13.00 Imperialismus live
13.15-14.15 Festung Europa
13.15-14.15 Aktiventreffen für SchülerInnen und Arbeiterjugendliche
14.30-15.30 Bildung statt Schule
14.30-15.30 Die SDAJ stellt sich vor
15.45-17.45 Jugendtribunal: Ausbeuter outen!
15.45-17.45 Lesung mit Dietmar Dath
18.00-19.00 Verbandstreffen der SDAJ
 
Konzert, 20 Uhr, SDAJ Bereich
Mc Albino (Rap)
Coconut Butts (Skapunk / Reggaerock)
 
Sonntag (29. Juni)

11.00-12.45 Ausbildung erkämpfen – Her mit dem Ausbildungsgesetz!
11.15-12.45 Nazifreie Zone DDR
13.00-14.00 Lesung mit Ellen Schernikau

Wie ihr den Revierpark Wischlingen erreicht, erfahrt ihr hier. Aus einigen Städten organisiert die SDAJ auch Busse.


Mehr Infos

DKP-Homepage zum UZ-Pressefest

SDAJ-Homepage zum UZ-Pressefest

Aktuelle Infos auf Facebook

(Quelle: BlockaDo)

(Quelle: BlockaDo)

Am Mittwochabend demonstrierten 400-500 AntifaschtInnen gegen rechte Gewalt zu dem das Bündis BlockaDo aufgerufen hatte. Anlass hierzu war der brutale Angriff von rund 25 Mitgliedern und Unterstützern der Partei DIE RECHTE / des NWDO auf die Wahlparty der Stadt Dortmund, unter ihnen auch der als SS-Siggi bekannte Spitzenkandidat Siegfried Borchardt. Die Demonstration startete gegen 18.45 Uhr und ging über 2 Stunden vom Friedensplatz, durch die City und nördliche Innenstadt bis in die unmittelbare Nachbarschaft von Siegfried Borchardt in der Gneisenausstraße im Hafenviertel. Weiterlesen »

antifa_her_zu_unsAnlässlich des brutalen Angriffs auf die Wahlparty der Stadt Dortmund rufen wir zur Demo von BlockaDo auf:

Wann? Mi., 28. Mai 2014, 18 Uhr

Wo? Friedensplatz Dortmund

Nach dem Angriff der Dortmunder Neonazis von “Die Rechte”, der Nachfolgeorganisation des verbotenen “Nationalen Widerstand Dortmund” (NWDO), ruft BlockaDO für Mittwoch zu einer Demonstration gegen rechte Gewalt auf. Beginn ist um 18:00 am Friedensplatz vor dem Rathaus, Ziel der Demonstration ist die Gneisenaustraße, wo der Spitzenkandidat von “Die Rechte”, der überregional bekannte Schläger und Neonazi Siegfried Borchardt wohnt.

Anlässlich des brutalen Angriffs auf die Wahlparty der Stadt Dortmund rufen wir zur Demo von BlockaDo auf:

Wann? Mi., 28. Mai 2014, 18 Uhr

Wo? Friedensplatz Dortmund

Aktuelles hier und hier.

naziangriff_wahlparty_25.05.2014Am gestrigen Abend (25.05.2014) griffen rund 25 Neonazis, Führungskader, Mitglieder, sowie Sympathisanten der Partei Die RECHTE mit Flaschen und Pfefferspray die Wahlparty der Stadt Dortmund an. Bei den Angreifern handelt es sich um Neonazis, die auch bereits im 2012 verbotenen Nationalen Widerstand Dortmund (NWDO) aktiv waren. Gegen 22.15 Uhr versuchten die überwiegend in einheitliche T-Shirts mit der Aufschrift „Weg mit dem NWDO-Verbot“ gekleideten Neonazis die Party zur Stimmauszählung zu stürmen. Weiterlesen »

17.05.2014.Blockupy_2Lohnarbeit bedeutet Ausbeutung. Die Besitzer der Unternehmen verdienen  an den Ergebnissen unserer Arbeit. Das ist im Kapitalismus so – sei es bei  Penny oder bei VW. Besonders krass zeigt sich das in der Leiharbeitsbranche.  Wer hier arbeitet, hat keinen Kündigungsschutz, wird deutlich schlechter  bezahlt und weiß oft heute nicht, wo – und ob – man morgen arbeiten wird.

Symbolisch haben wir daher im Rahmen des Blockupy-Aktionstags junge Beschäftigte versteigert: Für nur 50% des Tariflohns, für jede Drecksarbeit,  an jedem Ort, zu jeder Tages- und Nachtzeit und ohne Kündigungsschutz.  Denn so17.05.2014.Blockupy_1 sieht die Arbeitswelt für immer mehr junge Beschäftigte aus.
Für die Aktion gab es von PassantInnen und MitdemonstrantInnen viel Beifall  und vom klassenbewussten High-Society-Publikum auf der Luxusmeile  „Königsallee“ in Düsseldorf auch einen Mittelfinger.

EU_UkraineWas?  Sergej Kiritschuk, Koordinator von Borotba

Wann? Di., 27.Mai 2014, 18:00 Uhr

Wo? Wilhelm-Hansmann-Haus (S/U-Bahn Stadthaus), Märkische Str. 21, 44141 Dortmund

Veranstaltende: VVN-BdA NRW und VVN-BdA Dortmund, Bündnis Dortmund gegen Rechts

Sergej Kiritschuk, Koordinator der sozialistischen Gruppe Borotba, berichtet über die aktuelle Situation in der Ukraine. Am 2. Mai brannte das Gewerkschaftshaus in Odessa, Dutzende Menschen wurden ermordet, darunter auch ein Borotba-Aktivist.

Die sozialistische Bewegung „Borotba“ ist Teil der außerparlamentarischen Opposition in der Ukraine und wurde im Mai 2011 von verschiedenen linken und antikapitalistischen ukrainischen Gruppen gegründet. Der Name „Borotba“ bedeutet Kampf. 2012 startet Borotba eine Kampagne gegen das sich in der Ukraine mehr und mehr ausbreitende rechte und faschistische Gedankengut und insbesondere gegen die Nazipartei Svoboda. Außerdem arbeitet Borotba in einem antifaschistischen Kulturnetzwerk und unterstützt die Gewerkschaften und Studentenproteste.

Zur aktuellen Situation in der Ukraine sagt Sergej Kiritschuk: „Die Proteste im Südosten der Ukraine sind ein ernsthafter Widerstand gegen die Oligarchen und haben eine antikapitalistische Komponente. Die Bewegung im Südosten kann nicht mit der Maidan-Bewegung verglichen werden.“

„Die Proteste im Südosten der Ukraine sind ein ernsthafter Widerstand“

Was?  Sergej Kiritschuk, Koordinator von Borotba

Wann? Di., 27.Mai 2014, 18:00 Uhr

Wo? Wilhelm-Hansmann-Haus (S/U-Bahn Stadthaus), Märkische Str. 21, 44141 Dortmund

Veranstaltende: VVN-BdA NRW und VVN-BdA Dortmund, Bündnis Dortmund gegen Rechts

Sergej Kiritschuk, Koordinator der sozialistischen Gruppe Borotba, berichtet über die aktuelle Situation in der Ukraine. Am 2. Mai brannte das Gewerkschaftshaus in Odessa, Dutzende Menschen wurden ermordet, darunter auch ein Borotba-Aktivist.

Die sozialistische Bewegung „Borotba“ ist Teil der außerparlamentarischen Opposition in der Ukraine und wurde im Mai 2011 von verschiedenen linken und antikapitalistischen ukrainischen Gruppen gegründet. Der Name „Borotba“ bedeutet Kampf. 2012 startet Borotba eine Kampagne gegen das sich in der Ukraine mehr und mehr ausbreitende rechte und faschistische Gedankengut und insbesondere gegen die Nazipartei Svoboda. Außerdem arbeitet Borotba in einem antifaschistischen Kulturnetzwerk und unterstützt die Gewerkschaften und Studentenproteste.

Zur aktuellen Situation in der Ukraine sagt Sergej Kiritschuk: „Die Proteste im Südosten der Ukraine sind ein ernsthafter Widerstand gegen die Oligarchen und haben eine antikapitalistische Komponente. Die Bewegung im Südosten kann nicht mit der Maidan-Bewegung verglichen werden.“