DKP ins EU-Parlament

dkp2Am 25. Mai ist es so weit: Mit ihrer Kandidatur bei den EU-Wahlen bietet die DKP die Möglichkeit, konsequent gegen ein Europa der Banken und Konzerne zu stimmen. Als SDAJ unterstützen wir die Kandidatur der DKP. Warum wir das tun und wie wir zur EU stehen könnt ihr hier nachlesen.

JungwählerInnen-Kampagne der SDAJ – 16 Jugendliche erklären, warum sie die DKP wählen.

DKP in die Bezirksvertretungen Innenstadt Nord, Innenstadt West und in den Stadtrat

Forderungen für die Dortmunder Jugend

1. Ausbildung

Qualifizierte Ausbildungsplätze mit Übernahme schaffen – in städtischen und in privaten Unternehmen! Mindestens 10%tige Ausbildungsquote in städtischen Unternehmen! Weiterlesen »

Imperialistische Widersprüche spitzen sich zu

EU_UkraineAm 22. Februar 2014 wurde der ehemaligen Präsidenten Wiktor Janukuwytsch in Anwesenheit von bewaffneten Faschisten vom Parlament abgesetzt. Seitdem regiert in der Ukraine eine „nationale Front“ aus proeuropäischen, nationalistischen und faschistischen Kräften. Die Kräfte, die heute die Regierung in Kiew stellen, wurden schon vor dem Putsch durch die USA und die EU finanziert. Auch jetzt, nach dem Putsch, unterstützen EU und USA die neuen Machthaber, der IWF-Kredit für die Ukraine soll 17 Milliarden Dollar umfassen. Weiterlesen »

Das größte Volksfest der Linken in Deutschland in Dortmund! Ausführliche Informationen gibt es hier.

SDAJ NRW Pfingstcamp in Bochum

Gepostet am 14. Mai 2014 Aktionen

Programm: Aktiventreffen für SchülerInnen und Arbeiterjugendliche, Diskussionsrunde zu Flüchtlingspolitik, Demofünfkampf, Fußball, Disco, Spiel und Spaß

Kontakt & weitere Infos: lv-ruhrwestfalen [at] sdaj-netz [dot)] de oder sdaj_dortmund [at] riseup [dot] net

Blockupy Aktionstag Düsseldorf

Gepostet am 14. Mai 2014 Aktionen

Am 17.5. wird es zentral in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart Demonstrationen und Aktionen des Zivilen Ungehorsams breiter Bündnisse geben. Im Vordergrund steht dabei die Verbindungen unserer alltäglichen Kämpfe – um Wohnraum, gerechte Arbeitsbedingen und Anerkennung, gegen rechte Propaganda und sexistischen Blacklash, für wirkliche Demokratie – mit der Krisenpolitik der Troika, der autoriätren Sparpolitik in Europa.

Auch die SDAJ wird an diesem Aktionstag auf die Straße gehen um gemeinsam ein Zeichen zusetzen. Gemeinsam starten wir ab 12 Uhr mit der Demo vom Düsseldorfer Hauptbahnhof, im Anschluss wird es auf der Kö eine Aktion zum Thema Zeitarbeit geben. Abschließend gibt es mit allen Bündnispartnern ab 17 Uhr eine Aktion am Flughafen.

Wenn ihr eurem Unmut gegen das Kapital und seine Macht Ausdruck verleihen möchtet, wendet euch für eine gemeinsame Anreise an uns.

Kommunal- und EU-Wahlen

Gepostet am 14. Mai 2014 Aktionen

KommunistInnen wählen – DKP wählen!

DKP Dortmund zur Kommunalwahl

DKP zur Wahl des EU-Parlamentes

Gruppentreffen im Z

Gepostet am 14. Mai 2014 Aktionen

Wir treffen uns  jeden Mittwoch um 19 Uhr in unserem Zentrum („Z“) in der Oesterholzstrasse 27!

Ihr erreicht uns bequem mit der U44 (Haltestelle Borsigplatz).

blockupy-vor-eurozeichen-in-frankfurtAm 17.5. wird es zentral in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart Demonstrationen und Aktionen des Zivilen Ungehorsams breiter Bündnisse geben. Im Vordergrund steht dabei die Verbindungen unserer alltäglichen Kämpfe – um Wohnraum, gerechte Arbeitsbedingen und Anerkennung, gegen rechte Propaganda und sexistischen Blacklash, für wirkliche Demokratie – mit der Krisenpolitik der Troika, der autoriätren Sparpolitik in Europa.

Auch die SDAJ wird an diesem Aktionstag auf die Straße gehen um gemeinsam ein Zeichen zusetzen. Gemeinsam starten wir ab 12 Uhr mit der Demo vom Düsseldorfer Hauptbahnhof, im Anschluss wird es auf der Kö eine Aktion zum Thema Zeitarbeit geben. Abschließend gibt es mit allen Bündnispartnern ab 17 Uhr eine Aktion am Flughafen.

Wenn ihr eurem Unmut gegen das Kapital und seine Macht Ausdruck verleihen möchtet, wendet euch für eine gemeinsame Anreise an uns.

protest_kundgebung_die_rechte_10.05.2014Am gestrigen Samstag (10.05.2014), hielten ab 18.10 Uhr etwa 45 Neonazis der Partei DIE RECHTE und ihres Umfeldes eine Kundgebung in der Nordstadt auf dem Münsterplatz (Münsterstrasse/Mallinckrodtstrasse) ab. Ursprünglich wollten sie eine Demonstration durchführen, welche jedoch vom Dortmunder Polizeipräsident verboten worden war. Das Verwaltungsgericht in Gelsenkirchen ließ jedoch eine Kundgebung mit Auflagen zu. Den Neofaschisten standen rund 250 AntifaschtInnen gegenüber, welche einem Aufruf des Bündnisses BlockaDo gefolgt waren. Sie übertönten lautstark die Reden von Dennis Giemsch, Michael Brück und anderen und ließen so die Provokation der Neonazis nicht unbeantwortet. Nach nur etwas mehr als einer Stunde war die bis 22 Uhr angemeldete Kundgebung auch schon beendet. Weiterlesen »

Faschisten setzen Gewerkschaftshaus in Odessa in Brand

Wann? Donnerstag, 8. Mai 2014, 16.30 Uhr

Wo? Vorplatz Reinoldikirche Dortmund

Wir folgen dem Aufruf des Bundesauschusss Friedensratschlag und rufen zusammen mit der DKP Dortmund zu einer Mahnwache gegen die eskalierende faschistische Gewalt in der Ukraine auf:

Aufruf aus der Friedensbewegung zu Mahnwachen am 8. Mai 2014

Die rechtsradikalen Banden in der Ukraine machen vor nichts halt: Am Freitag wurde in Odessa ein Gewerkschaftshaus abgefackelt, in das sich Menschen vor marodierenden Milizen des „Rechten Sektors“ flüchteten. Mehr als 40 Menschen kamen in den Flammen ums Leben. Die ukrainische Polizei machte nicht einmal den Versuch, die Rechtsradikalen aufzuhalten und den Massenmord zu verhindern. Der Bundesregierung sind die Toten keiner Erwähnung wert. Es waren ja nur „prorussische Demonstranten“, die ums Leben kamen. Es ist für uns unerträglich mitansehen zu müssen, wie in diesen Tagen antirussische Stimmung in unserem Land gemacht wird.

Der 8. Mai wird traditionell als Tag der Befreiung vom Faschismus begangen. Dieses Datum ist auch untrennbar verbunden mit einer Würdigung der Rolle, welche die Sowjetunion als Teil der Anti-Hitler-Koalition bei der Niederringung der deutschen Aggression spielte. Kein anderes Land der Welt hatte mehr Kriegstote und Zerstörungen zu erleiden.

Vorausgegangen war diesem Krieg die Propagierung eines Feindbildes, das „den Russen“ dämonisiert hatte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Zeiten des Kalten Krieges die Sowjetunion wieder zum Feind vor allem in der Bundesrepublik Deutschland der Adenauer-Ära erklärt; dieses Feindbild war bis 1989 eine Art Staatsdoktrin. Mit Erschrecken müssen wir heute feststellen, dass dieses alte Feindbild neu aufgelegt wird, auch mit Vergleichen zwischen Putin und Hitler.

Der Respekt gegenüber den Opfern des zweiten Weltkrieges und des danach geltenden Grundsatzes „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg“ erfordert die Zurückweisung einer Propaganda, die an alte „Vorbilder“ anknüpft.

Trotz mancher Kritik an der russischen Politik im Ukraine-Konflikt dürfen wir nicht vergessen, dass die Urheber des Konflikts woanders zu suchen sind. Es waren die EU und die NATO, die mit ihrer Osterweiterung und Einkreisungspolitik Russlands Sicherheitsinteressen angegriffen haben. Und es war der Sturz der Regierung in Kiew, in dessen Gefolge eine von Rechtsradikalen und neofaschistischen Kräften beeinflusste, extrem antirussische „Übergangsregierung“ die Macht ergriff.

Der 8. Mai 1945 ermahnt uns, nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus zuzulassen. Es ist wieder an der Zeit, an das Prinzip der „gemeinsamen Sicherheit“ im gemeinsamen „Haus Europa“ zu erinnern, dem wir uns verpflichtet sehen.

Dieses erfordert:

  • Von der Bundesregierung fordern wir eine Politik zur Deeskalation in der Ukraine und zum Abbau der Spannungen mit Russland, z.B. durch den Stopp aller wirtschaftlichen „Strafmaßnahmen“.
  • Von den Medien in unserem Land verlangen wir eine sachgerechte Berichterstattung und rhetorische Abrüstung.
  • Keine Toleranz gegenüber und keine Zusammenarbeit mit faschistischen Kräften in der Ukraine!
  • Die Einberufung einer europäischen Sicherheitskonferenz unter Einbeziehung der Konfliktparteien könnte eine Vertrauen bildende Maßnahme sein.

Gemeinsame Sicherheit statt Konfrontation

Bundesausschuss Friedensratschlag
4. Mai 2014