Antirassistisches Fußballtunier / Club Che

Gepostet am 13. September 2012 Aktionen

3.10., 11-16 Uhr

Sportplatz Adenauerallee, Aachen

Antirassistisches Fußballtunier, Infos gibt’s hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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2. Tagung des 20. Bundeskongress

Gepostet am 13. September 2012 Aktionen

22./23.11., Nürnberg

Der Bundeskongress ist das höchste Gremium der SDAJ. Alle zwei Jahre versammeln sich rund 150 SDAJlerinnen und SDAJler aus dem gesamten Bundesgebiet zusammen, um die politische und organsatorische Ausrichtung der des Verbands für die nächsten zwei Jahre zu diskutieren und zu beschließen. Ebenso legt dort der Bundesvorstand Rechenschaft über seine Tätigkeiten ab und wird neu gewählt.

2012 wird die zweite Tagung des XX. Bundeskongresses der SDAJ stattfinden. Hier soll es ausschließlich um die Neufassung der programmatischen Eckpunkte des Verbands – das „Zukunftspapier“ – gehen.

Die erste Tagung, bei der unter anderem die Kampagne „Nazifreie Zonen schaffen!“ und das Cuba-Solidaritätsprojekt beschlossen wurde, fand Anfang Oktober 2011 in Hannover statt.

2009 fand in Hannover bereits der XIX. Bundeskongress statt, auf dem u.a. die Kampagne „Bundeswehrfreie Zone“ beschlossen wurde.

Die Anträge und Beschlüsse des XX. Bundeskongresses der SDAJ findest du hier.

Bunt statt Braun Open Air

Gepostet am 13. September 2012 Aktionen

Samstag, 15.9., 15-22 Uhr

JFS Brackel „Brauks“, Brauksweg 15

Umsonst und draussen! Lineup und mehr Infos auf Facebook.

(Foto: Daniel Nagel, CC)

Ein Gastbeitrag von Patrik Köbele. Patrik ist stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP). Er ist seit langem in der Essener Kommunalpolitik aktiv und war Mitglied des Rates der Stadt.

Viele Kommunen sind das Griechenland Deutschlands. Und nein, ich bin nicht in der Geografie durcheinander gekommen. Ich meine die Parallelität zwischen der Finanzsituation und deren Folgen sowie die Auswirkungen des so genannten Fiskalpakts auf die Kommunen. Weiterlesen »

Hammer AntifaschistInnen berichten von einem Treffen der Führungskader der Dortmunder und Hammer Kameradschaften mit der NPD:

In der Gaststätte „Zum Westenkrug“ an der Victoriastraße fand am 8. September 2012 ein Treffen der Neonazi-Szene statt. Unter den Teilnehmenden befanden sich zahlreiche Führungskader der seit gut zwei Wochen verbotenen Neonazi-Gruppen „Nationaler Widerstand Dortmund“ und „Kameradschaft Hamm“. An der mehrstündigen Versammlung haben über 30 Personen teilgenommen. Weiterlesen »

Sonntag, 16.9, 16 Uhr

Kulturhaus Taranta Babu (Humboldtstrasse. 44)

Veranstalter: SALZ Bildungskreis Dortmund, Verein zur Förderung der interkulturellen Lesekultur und Medienkompetenz (Taranta Babu)

Wenn jedes Jahr der vielen Opfer der Anschläge vom 11.September 2001 in New York gedacht wird (9/11), uns die Bilder der Anschläge in jedem Fernsehkanal begegnen und tagelang in allen Medien über Ver­schwörungstheorien spekuliert wird, ist ein anderer 11.9. den Medien keine Nachricht wert. Er wird in unserer heutigen kapitalistischen Weltord­nung gewollt verdrängt: Die Rede ist vom 11.9.1973, an dem in Chile die rechtmäßig gewählte sozia­listische Regierung unter Salvador Allende durch das Militär weggeputscht wurde.

Auch dieser 11.9. endete mit von Flugzeugen zerstörten Regierungs­gebäuden: der Moneda in Santiago de Chile. Der Putsch beendete das Projekt eines chilenischen Sozialismus, und er war gleichzeitig der Beginn einer äußerst systematisch vorgehenden und blutigen Diktatur.

Der Putsch war aber vor allem die Voraussetzung für das erste neoliberale Laboratorium der von Milton Friedmann ausgebil­deten „Chicago-boys“, die mit Hilfe des Diktators General Pinochet und des sich neu formierenden Kapitals das ganze Programm ihrer Doktrin durch­setzen konnten: Privatisierung der Sozialsysteme und öffentlichen Dienstleistungen, der Bildung, Deregulierung sowie die Zerschlagung von Arbeiter- und Landarbeitergewerkschaften…

Von den zahlreichen südamerikanischen Diktaturen waren die in Chile und jene in Argentinien die blutigsten. Wie wird diese Vergangenheit – die, wie stets in die Gegenwart hereinwirkt – in diesen beiden Ländern bearbeitet? Wer wird wie zur Rechenschaft für seine Taten gezogen? Wer bemüht sich um Gerechtigkeit und wie verlaufen die sich daraus ergebenden Auseinandersetzungen?

Die vergleichende Analyse dieser Entwicklungen hat sich Manfred Koch zum Ziel einer Studienreise 2012 gesetzt: Darüber wird er an diesem Tag berichten. Koch, der schon nach dem Putsch in der Chile-Solidarität aktiv war, hat mehrere Wochen in Chile und Argentinien zugebracht und vor allem mit Zeitzeugen, Betroffenen und heute Aktiven gesprochen.

Dazu gibt es Filmmaterial zum Thema (vor allem aus Argentinien), eine Diskussionsrunde zu Chile heute – und die Vorschau auf 2013, wenn aus Anlaß von 40 Jahren Putsch einige Aktivitäten in Dortmund stattfinden werden, ein bißchen (chilenische) Musik und viele informelle Gespräche.

(Foto: DSSQ, CC)

Seit Wochen haben sich antifaschistische Kräfte auf alle Eventualitäten und Szenarien, die es wie in jedem Jahr zum 1. September in Dortmund gibt, eingestellt. Ein Antifacamp, das schon seit einer Woche in der Region war, der DGB, der ein einwöchiges „Friedensfest“ veranstaltete, damit die Nazis einen zentralen Punkt am Hauptbahnhof nicht für ihre Propaganda nutzen konnte und Mobilisierung im Stadtteil indem der Aufmarsch stattfinden sollte. Bürgerinnen und Bürger wurden darauf aufmerksam gemacht, was am 1. September passieren sollte und wie sie sich gegen Nazis im Stadtteil Hörde wehren können. Weiterlesen »

Tornados der Bundeswehr wurden auch beim G8-Gipfel in Heiligendamm eingesetzt (Foto: ©Bundeswehr/Rott, CC)

Das Bundesverfassungsgericht hat am 17. August seine bisherige Rechtsprechung, wonach der Einsatz militärischer Waffen zur „Katastrophen Abwehr“ nicht gestattet ist, verworfen. Die Freude darüber ist bei „Sicherheitspolitikern“ der Unionsparteien unverhohlen, können doch so weiter Bundeswehr Einsätze, etwa zur angeblichen Terrorismus Bekämpfung in die Wege geleitet werden. Das Gesamtplenum der „Verfassungshüter“ hat die bisherige Rechtsprechung des ersten Senats mit der folgenden Begründung „das Grundgesetz «zwingt nicht zu einer angesichts heutiger Bedrohungslagen nicht mehr zweckgerechten Auslegung»“ verworfen. Weiterlesen »

Nazis aus ganz Deutschland werden am 1. September wieder versuchen Dortmund für ihre Zwecke zu besetzen. Als Aufhänger dient ihnen dabei zynischer Weise der Antikriegstag, der eigentlich an den Überfall Deutschlands auf Polen im Jahre 1939 erinnern soll. Doch wie schon zuvor regt sich Widerstand.Ein Referent des Bündnis Dortmund Stellt Sich Quer, an dem auch unsere Gruppe beteiligt ist, wird aktuelle Infos zu den geplanten Aktionen der Nazis am 31.8. und am 1.9. und den von Bündnis Dortmund Stellt Sich Quer und anderen Akteuren geplanten Gegenaktionen geben. Dazu gibt es wie gewohnt günstige Getränke.

Mittwoch, 29.8. 18.30 Uhr doors open, 19 Uhr Vortrag

Zentrum für Politik und Kultur (Oesterholzstr. 27, Nähe Borsigplatz)

Am Donnerstag vormittag wurden in einer großangelegten und lange vorbereiteten Aktion die drei aktivsten Nazikameradschaften in NRW, der Nationale Widerstand Dortmund (NWDO), die Kameradschaft Aachener Land (KAL) und die Kameradschaft Hamm (KS Hamm) verboten und von der Polizei aufgelöst. Nach dem Verbot des Aktionsbüros Rheinland und diversen Durchsuchungen im Frühjahr, folgte nun der härteste Schlag gegen organisierte Neonazis in NRW seit Jahrzehnten. Weiterlesen »