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Gepostet am 15. Dezember 2011 Aktionen

SDAJ Jahresabschluss

Wann?  Mittwoch, 21.12. ab 18.30 Uhr

Wo? Im Z – Zentrum für Politik und Kultur(Oesterholzstraße 27, Dortmund)

Die SDAJ Dortmund lädt alle ihre Mitglieder und FreundInnen herzlichst zur Jahresabschlussfeier ein!

Auf dem Programm stehen:

– ein hervorragender und politische wertvoller Film. Ihr habt ihn sicherlich schon erraten.

– ein kleiner Rückblick auf das letzte Jahr und Ausblick auf die Highlights im nächsten Jahr

– Kickern, Musik, Getränke und mehr…

Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch gerne etwas beitragen, z.B. etwas zu Essen mitbringen oder was euch sonst noch einfällt. Wir freuen uns, euch zu sehen!

Luxemburg-Liebknecht-Wochenende in Berlin

Gepostet am 15. Dezember 2011 Aktionen

## Update: Es gibt noch Karten für unseren Bus!! ##

Der 15. Januar ist ein bedeutendes Datum der Arbeiterbewegung. Am 15. Januar wurden die Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg  von deutschen Freikorps festgenommen und kaltblütig ermordet! Ihnen zu Ehre fanden Gedenkveranstaltungen statt, die sich wie ein roter Faden durch die Geschichte ziehen, bis heute : die Luxemburg-Liebknecht Demonstration! Weiterlesen »

Landesmitgliederversammlung der SDAJ Ruhr-Westfalen beschließt politische Aktivitäten für 2012.

Am vergangenen Samstag kamen die Mitglieder der SDAJ Ruhr-Westfalen zusammen, um über ihre politische Arbeit im kommenden Jahr zu beraten. Ausgehend von den Beschlüssen des Bundeskongresses von Oktober dieses Jahres, diskutierte die Versammlung vor allem die Umsetzung der bundesweiten Kampagne „Nazifreie Zonen schaffen!“.

Die SDAJ Ruhr Westfalen hat immer schon eine aktive antifaschistische Arbeit gemacht und sich z.B. an den Protesten gegen die Nazi-Aufmärsche in Dortmund und Dresden beteiligt. Weiterlesen »

Her mit dem Sozialticket!

Gepostet am 11. Dezember 2011 Aktionen

Aktion: „Ich nehm dich mit!“ in Dortmund gestartet

Worum gehts?

Weder der Rat der Stadt Dortmund noch der VRR waren bislang bereit, ein Sozialticket aufzulegen, das diesen Namen wirklich verdient. Der schleppende Verkauf des neuen VRR-Angebots in den Nachbarstädten (Dortmund ist ja nicht dabei) gibt uns — leider — recht: Das Angebot entspricht nicht den Bedürfnissen und Möglichkeiten einkommens­schwacher Haushalte. Mit einem Preis von knapp 30 Euro kann es nur einer Minderheit unter den Betroffenen, nämlich den sog. Vielfahrern, eine gewisse Entlastung schaffen. Alle anderen blicken nach wie vor in die Röhre. Weiterlesen »

(Foto: DSSQ, CC)

Für den 1. Mai 2012 planen Neonazis in Dortmund offenbar einen Aufmarsch. Nach Angaben des „blick nach rechts“ habe ein Nazi aus Dortmund-Dorstfeld einen Aufmarsch vom Hauptbahnhof in die Dortmunder Nordstadt in der Zeit von 10 bis 22 Uhr angemeldet [vgl. auch DerWesten, 9.12.2011].
Falls sich die Anmeldung als erst gemeint heraus stellen sollte – es kam ja bereits vor, dass Nazis irgendwo etwas anmeldeten und dann doch nichts veranstalteten – wird „Dortmund stellt sich quer“ Proteste organisieren. Ziviler Ungehorsam gegen Neonazis und Blockaden sind gerechtfertigt. Nur gemeinsam können die Nazis gestoppt werden!

PM_DortmundQuer_Naziaufmarsch_1Mai2012

Das Bündnis Dortmund gegen Rechts lädt ein zum Antifa Gespräch:

RIMINELLE IM DIENST DES STAATES

V-Leute des Verfassungsschutzes und dessen Verstrickung in Neonazi-Szenen

Sonntag, 11. Dezember / 15 Uhr / Wahlkreibüro Ulla Jelpke Schwanenstr. 30, Eingang Hinterhof

Referent: Dr. ROLF GÖSSNER

Rechtsanwalt/Publizist und Vizepräsident der Internationalen Liga für Menschenrechte

Angesichts der Neonazi-Mordserie und der zwielichtigen Rolle des Inlandsgeheimdienstes „Verfassungsschutz“ stellt sich die brisante Frage, wie das geheimdienstliche V-Leute-System arbeitet und was es bewirkt. Der Geheimdienstexperte Rolf Gössner wird einen Blick hinter die Kulissen bieten: Anhand seiner eigenen Recherchen wird er über die skandalöse Verstrickung des Verfassungsschutzes in Neonazi-Szenen, Organisationen und Parteien be-ichten; und er wird der Frage nachgehen, ob Parteiverbote und Geheimdienste zum Schutz von Verfassung und Demokratie taugen oder ob sie Fremdkörper darstellen in einer freiheitlichen Demokratie.

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Erneut haben Dortmunder Faschisten zugeschlagen. Am Samstag abend (26.11.) schlug eine Gruppe von sechs Neonazis, darunter auch der Mörder von Thomas Schulz, Sven Kahlin, zwei türkische Jugendliche zusammen. Sven Kahlin wurde im Herbst letzten Jahres vorzeitig auf Bewährung aus der Haft entlassen, da ein Gutachter meinte, er hätte sich aus der rechten Szene gelöst. Und das, obwohl er von der Hilfsgemeinschaft Nationaler Gefangener unterstütze wurde und im Gefängnis Grußworte für  Aufmärschen verlfasste. (Bericht junge welt) Weiterlesen »

SDAJ Ruhr-Westfalen fordert: Leiharbeit verbieten – Übernahme in unbefristete Arbeitsverhältnisse!

Nach aktuellen Berichten ist der Anteil der Leiharbeit an offenen Stellen auf 36 Prozent gestiegen. Von den ca. 500.000 im Oktober gemeldeten Arbeitsstellen waren rund 180.000 der sogenannten Arbeitnehmerüberlassung zuzuordnen. Die seit September eingegangenen Stellen schaffen es sogar auf 40%. Nordrhein-Westfalen liegt mit 39,4 prozentigem Anteil der Leiharbeit an den offenen Stellen auf Rang vier bundesweit. Nach Schätzungen der IG-Metall liegt die derzeitige Zahl der in Leiharbeitsverhältnisse beschäftigten Kolleginnen und Kollegen bei ca. 1 Millionen. Weiterlesen »

Wir dokumentieren eine Pressemitteilung der DKP Dortmund:

Die DKP Dortmund stand auf der Liste der Naziterroristen. Darüber informierte am Freitag die Polizeidirektion Dortmund Mitglieder des Kreisvorstands der DKP. Auch wenn die Liste keine unmittelbare Bedrohung der aufgeführten Namen und Organisationen bedeute – so die Polizei – für uns ist es erschreckend, wie ein Netzwerk von Neonazis jahrelang systematisch die Daten von linken und demokratischen Kräften hat sammeln können. Weiterlesen »

Das vom „Nationalsozialistischen Untergrund“ bewohnte und in Brand gesteckte Haus in Zwickau (Foto: André Karwath, CC BY-SA 2.5)

Beinahe täglich tauchen neue Details über die Hintergründe des rechten Terrors auf. Geheimdienste und Polizeibehörden sind verstrickt in das Netzwerk von legalen und illegalen faschistischen Organisationen, von denen die sog. „NSU“ die brutale Spitze des Eisbergs war. Seien es polizeiliche Ermittlungen, die folgenlos blieben, seien es V-Leute im Umfeld von RechtsterroristInnen. Durch sie wurden rechte Straftaten verdeckt und Nazis finanziell unterstützt. Das Vorgehen von Verfassungsschutz, MAD und anderen Behörden erleichterte und ermöglichte die Taten, die jetzt der Öffentlichkeit bekannt wurden. Jahrelang konnten sie unter Beobachtung staatlicher Stellen ihre Ideologie in die Tat um setzen. Weiterlesen »