Heute jährt sich zum 66. Mal die Befreiung Europas vom deutschen Faschismus. In der Nacht zum 8. Mai 1945 unterzeichnete eine Delegation der deutschen Wehrmacht in Reims die bedingungslose Kapitulation. Einen Tag später schwiegen in Europa die Waffen. Ein Krieg war beendet, der schon lange vorher verloren war. Die alliierten Truppen hatten bereits einen Großteil Deutschlands besetzt, die Rote Armee hatte nach 14-tägigem Kampf am 30. April 1945 Berlin erobert. Die letzten Verteidiger des „Vaterlandes“, der sogenannte „Volkssturm“ waren schlecht bewaffnete Greise, Kinder und kaum organisierte Truppenteile, die in den letzten Kriegstagen noch „verheizt“ wurden. Auch der „Führer“ Adolf Hitler hatte die Niederlage erkannt, als er sich kurz vor Kriegsende in seinem Bunker erschoss. Weiterlesen »

Heiße Eisen sprach mit Stefan von der DKP Stadtteilgruppe Dortmund Nord. Wir danken für die Genehmigung der Veröffentlichung.

Die Dortmunder Nordstadt ist in den regionalen Medien derzeit ein Dauerbrenner. Wir lesen und hören von Straßenprostitution, Kriminalität und verwahrlosten Häusern. Wie sieht die Stadtteilgruppe die Situation?

Stefan, du wohnst in der Nordstadt. Hast du Angst, abends auf die Straße zu gehen?

Nein, habe ich nicht. Das Leben in der Nordstadt stellt sich völlig anders dar, als in den Medien geschildert. Hier musst du nicht mehr oder weniger Angst haben als in anderen Stadtteilen. Weiterlesen »

Am 5. Mai 1818, also heute vor 193 Jahren, wurde Karl Marx geboren.

1968, zum 150. Geburtstag von Karl Marx gründete sich die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ). Wir dokumentieren den Gründungsaufruf unseres Verbandes.

 

Heraus zum 1. Mai!

Gepostet am 27. April 2011 Arbeiten und Lernen

1. Mai Jugendblock
Start: 11 Uhr, Platz der alten Synagoge

Am 1. Mai demonstrieren wir arbeitende und lernende Jugendliche für unsere Rechte. Schuften bis zum umfallen, stures auswendig lernen in der Schule, kein Ausbildungsplatz, Ärger mit der ARGE, Stress mit Neonazis, … Weiterlesen »

Freitag, 29. April · 20:00
Gasthaus Muck
Letter Str. 26
Herzebrock-Clarholz
Eintritt: 5 €

Die SDAJ Gütersloh veranstaltet am 29.04 im Muck das letzte öffentliche Konzert. Unter dem Motto „Kultur&Klassenkampf macht den Unternehmern Angst!“, spielt die Bielefelder Politpunkrock Band „Caminos“ (http://www.myspace.com/caminosrock). Nach der erfolgreichen ersten CD „Radio Rebelde“, soll auf dem Konzert am 29.04.11, die 2. CD „uns geht die Sonne nicht unter!“ veröffentlicht werden.
Den Support macht die instrumentalrock band „Stoned Airlines“ (www.myspace.com/stonedairlines), die schon beim letzten Sommercamp 2010 für rockige Stimmung gesorgt hat.
Die SDAJ Gütersloh hat die letzten 5 Jahre das Muck unterstützt und selber auch Veranstaltungen wie das SOMMERCAMP oder Solikonzerte gemacht.

Zum 25. Jahrestag von Tschernobyl zogen heute hunderte Friedensaktivistinnen und Aktivisten von Bochum-Werne in die Dortmunder Nordstadt. Ein buntes Publikum, von PazifistInnen bis AnarchistInnen, folgte dem Aufruf des Ostermarsches Rhein-Ruhr, um für eine Welt ohne Waffengewalt und Nutzung von Atomenergie zu protestieren. Auch der SDAJ-Landesverband Ruhr-Westfalen beteiligte sich mit einem Block. Mit eigener Musikanlage, Redebeitrag und Flugblättern haben wir den Zusammenhang zwischen Atompolitik, Imperialistischer Aggression und Profitinteresse deutlich gemacht. Weiterlesen »

Das Bündnis Dortmund Stellt Sich Quer erklärt:

Innerhalb einer Woche wurden in Dortmund vier bekannte Antifaschisten bedroht und angegriffen:

  • In Dorstfeld wurden einem Angegriffenen Fensterscheibe und Windschutzscheibe des Autos zertrümmert,
  • in Aplerbeck wurde der Name eines Bedrohten mit dem Zusatz „linke Sau“ an das Wohnhaus gesprüht,
  • in der Innenstadt-West wurde der Name eines Bedrohten mit dem Zusatz „wir kriegen dich“ an das Wohnhaus gesprüht,
  • in Huckarde wurde am Wohnhaus eines Bedrohten „Kommis töten“ gesprüht und mit einem Hakenkreuz signiert.

Das alles wird von Politik, Polizei und Staatsschutz nahezu sprachlos hingenommen – Wortlaut der Polizei gegenüber einem der so massiv Bedrohten: „Meinen Sie, das hat einen politischen Hintergrund?“ Weiterlesen »

Flüchtlinge retten – der Bevölkerung politisch und zivil helfen!

Wie aus der Friedensbewegung bereits erklärt, stellt der Ostermarsch Rhein/Ruhr fest: Der Krieg der „Koalition der Willigen“ – inzwischen unter Kommando der NATO – bewirkt genau die Eskalation, vor denen viele Stimmen nicht nur aus der Friedensbewegung gewarnt haben. Weiterlesen »

(Foto: NRhZ)

In diesem Jahr beteiligen wir uns wieder am Ostermarsch Rhein Ruhr. Wir werden an der Etappe von Bochum nach Dortmund teilnehmen, die um 11 Uhr am Brühmannh aus in der Kreyenfeldstraße in Bochum Werne beginnt und mit der Abschlussveranstaltung im Wichernhaus in der Stollenstr. 36 ab 16 Uhr endet. Das gesamte Ostermarsch Programm. Ihr könnt den Ostermarsch durch das Verteilen von Plakaten und Verkaufen von Buttons (1 Euro) unterstützen! Das Material gibt es bei uns, meldet euch oder kommt vorbei. Wie die Menschen in Gorleben gegen die Atomwende wollen wir an Rhein und Ruhr das Nein zum Afghanistankrieg und zur Bedrohung mit Atomwaffen auf die Straße tragen – zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem Motorrad! Weiterlesen »

Den „Na­tio­na­len An­ti­kriegs­tag“ am 3. Sep­tem­ber 2011 ver­hin­dern!
Dort­mund stellt sich quer! Sie wer­den nicht durch­kom­men!

Zum 7. Mal in Folge wol­len Neo­fa­schis­ten an­läss­lich des An­ti­kriegs­ta­ges durch Dort­mund mar­schie­ren. Für den 3. Sep­tem­ber mo­bi­li­sie­re n sie eu­ro­pa­weit in die Ruhr­ge­biets­me­tro­po­le. Nach dem wie­der er­folg­reich ver­hin­der­ten Marsch durch Dres­den gilt der so ge­nann­te „Na­tio­na­le An­ti­kriegs­tag“ in Dort­mund als einer der wichtig­sten Auf­mär­sche der deut­schen Neo­na­zis.

Dort­mund hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einer Hoch­burg mi­li­tan­ter Neo­na­zis ent­wi­ckelt. Bru­ta­le Über­grif­fe auf Mi­gran­tIn­nen und linke Ju­gend­li­che, auf Ge­werk­schaf­te­rIn­nen und po ­li­tisch ak­ti­ve Men­schen, au f al­ter­na­ti­ve Buch­lä­den und auf Par­tei­bü­ros, auf Knei­pen und Ver­an­stal­tun­gen, auf Woh­nun­gen von An­ti­fa­schis­tIn­nen gehen wei­ter und neh­men an Bru­ta­li­tät zu. Weiterlesen »