Bereits vor Monaten wurde von Bundesregierung, Banken und Großunternehmen das Ende der Krise verkündet. Tag für Tag kriegen wir nun zu hören, dass dem neuen Wirtschaftswachstum Lohnerhöhungen und Neueinstellungen in den Betrieben folgen würden. Dass die Anzahl der Arbeitslosen unter 3 Millionen gesunken sei. Dass so viel Geld in die Bildung gesteckt würde wie noch nie. Und so weiter und so fort.

Vergessen scheint, dass die Bundesregierung den Banken und Konzernen vor kurzem noch mit milliardenschweren Rettungspaketen unter die Arme griff. Anstatt die Banken und Konzerne in die Pflicht zu nehmen, die Kosten der Krise zu bezahlen, beschloss die schwarz-gelbe Koalition ein Sparpaket zu Lasten der Ärmsten in Deutschland. Es trifft vor allem Arbeitslose: Bei den Arbeitslosengeld II-Empfängern werden 6,8 Mrd. Euro im Jahr gekürzt. Für das Jahr 2012 sollen weitere 19 Milliarden „gespart“ werden. Weiterlesen »

Gemeinsame Stellungnahme der Linksjugend, Naturfreundejugend, SJD – Die Falken und SDAJ Dortmund zu dem Überfall von Faschisten auf die Hirsch-Q in der Nacht vom 11. auf den 12.12.2010

(Foto: wenedeux, CC)

In der Nacht vom 11. auf den 12.12.2010 kam es erneut zu einem organisierten Überfall Dortmunder Faschisten auf die Kneipe „Hirsch-Q“ auf der Brückstraße in der Dortmunder Innenstadt. Mindestens sechs Personen wurden teils schwer verletzt, als die Angreifer in das Lokal stürmten und auf die Gäste einschlugen. Eine Person wurde dabei mit einem Messer niedergestochen. Mehrere Personen mussten mit Rettungswagen in umliegende Kliniken eingeliefert werden. Unser Mitgefühl und unsere Solidarität gilt den Opfer des Angriffs in dieser Nacht sowie allen andere Personen, die in den letzten Jahren in das Visier des faschistischen Terrors geraten sind. Weiterlesen »

Am vergangenen Sonntag haben Antifaschistinnen und Antifaschisten eine spontane Demonstration in der Innenstadt durchgeführt. Diese Demonstration war eine erste Reaktion auf den hinterhältigen und brutalen Angriff in der Nacht von Samstag auf Sonntag von ca. 15 Neonazis der „Skinheadfront Dortmund-Dorstfeld“ auf Gäste der Kneipe Hirsch-Q. Eine ausführliche Berichtsammlung ist unter der Adresse
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/12/12/naziterror-in-dortmund-rechte-greifen-mit-messer-an_5206
zu finden.

Nach der Demonstration kam es im Bereich der Innenstadt zu willkürlichen Personenkontrollen und Verteilen von Platzverweisen und Anzeigen.
Wenn ihr davon betroffen seit, meldet euch bitte bei der Ortsgruppe Dortmund/Bochum der Roten Hilfe e.V.
Die (verschlüsselte) Kontaktmöglichkeiten findet ihr unter der Adresse http://rotehilfebochumdortmund.blogsport.de/kontakt/

Wir dokumentieren ein Interview der Wochenzeitung UZ mit Yinka Aranmolate von der Landesschülervertretung NRW

UZ: In Nordrhein-Westfalen ist nach dem Regierungswechsel Bewegung in die Schuldiskussion gekommen. Eure Landesschülervertretung hat sich am vergangenen Wochenende auf einem Seminar darüber verständigt, was von den Versprechungen der Regierung zu halten ist. Zu welcher Beurteilung seid ihr gekommen?

Yinka Aranmolate: Das Seminar haben wir zusammen mit der DGB-Jugend veranstaltet. Es waren Schüler da, vor allem Schülervertreter aus verschiedenen Städten in NRW und wir haben erst mal darüber geredet, was im Koalitionsvertrag steht. Dabei ist uns aufgefallen, dass alles schwammig formuliert ist. Und auch im Gespräch, das die Landesschülervertretung mit der Bildungsministerin, Frau Löhrmann, geführt hat, hatten wir das Gefühl, nicht wirklich klare Antworten zu bekommen. Weiterlesen »

Zum 6. Mal in Folge wollen Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Für den 4. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem erfolgreich verhinderten Großaufmarsch der Neonazis in Dresden gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als wichtigste Nagelprobe der so genannten „Autonomen Nationalisten“ bundesweit. Weiterlesen »

Aufruf zum Bildungsstreik im Sommer 2010

9.6.2010 Demonstration

10 Uhr, Dortmunder Hbf

http://bildungsstreikdortmund.blogsport.de

Schon im letzten Jahr machte der Bildungsstreik mit bundesweit über 270.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf die verheerenden Missstände im deutschen und nordrhein-westfälischen Bildunssystem aufmerksam. Seine Wirkungskraft war enorm. In Folge der Proteste gewannen die Debatten über Schul- und Hochschulbildung in Politik und Gesellschaft Priorität. Die Zustimmung für die massiven Eingriffe der Wirtschaft in Bildungslandschaft wankt, die festgefahrene Ideen von sozialselektiver, kostenpflichtiger Bildung fielen unter dem Druck von SchülerInnen, Studierenden, Auszubildenden, LehrerInnen und Eltern. Weiterlesen »

 

Quelle: www.redglobe.de

28.01.2010: In Prag hat ein Bezirksgericht das seit 2007 bestehende Verbot des tschechischen Kommunistischen Jugendverbandes (KSM) aufgehoben. Bei einer Berufungsverhandlung hoben die Richter ein Urteil von 2008 auf, dass den Einspruch der KSM gegen das Verbot durch das tschechische Innenministerium abgelehnt hatte. »Das ist für die KSM eine sehr wichtige Entscheidung, denn sie legalisiert die KSM wieder. Die KSM kann wieder offen als legale Organisation arbeiten«, freut sich der KSM-Vorsitzende Milan Krajca in einer Erklärung. Weiterlesen »

Kontakt

Gepostet am 20. Dezember 2009 Aktionen

Post & Co.

SDAJ Dortmund
Oesterholzstrasse 27
44145 Dortmund

E-Mail: sdaj_dortmund@riseup.net
PGP-Key: sdajdortmund.asc Fingerprint: 55EB 7AB6 9DC9 AF10 F740 B4DF 9594 84B1 CB10 FA38
Facebook: www.facebook.com/sdaj.dortmund

sdajdortmund.blogsport.de ist eine Online-Publikation der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) in Dortmund, Oesterholzstrasse 27, 44145 Dortmund. Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV: M. Grüss (Anschrift wie oben).

Disclaimer

Trotz sorgfältige inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Wir übernehmen keine Gewähr für von dieser Seite verknüpfte Dateien. Der Schutz vor eventuellem Schaden durch Schadsoftware ist Sache der BenutzerInnen.

Gruppentreffen

Gepostet am 20. Dezember 2009 Aktionen

Wann? Die SDAJ Dortmund trifft sich jeden Mittwoch um 19 Uhr

Wo? In unserem „Z“. Das ist in der Oesterholzstraße 27 in der Dortmunder Nordstadt

Was? Dabei diskutieren wir aktuelle Fragen, so zum Beispiel über die Städtischen Kliniken in Dortmund, die privatisiert werden sollen oder über Kopfnoten, die wir auf’s Zeugnis gedrückt kriegen.
Aber wir reden nicht nur, sondern handeln auch, sind aktiv…. Gegen Ausbildungskiller und Bildungsabbau. Gegen Nazis und Rassismus. Gegen Rüstungskonzerne und Kriegsplaner.

Mach mit! Melde dich bei uns.
sdaj_dortmund (at) riseup.net (PGP unter „Kontakt“)

Wer wir sind

Gepostet am 20. Dezember 2009 Aktionen

SDAJ in Stichpunkten

Die SDAJ, Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend, ist eine Selbstorganisation von Schülerinnen und Schülern, Auszubildenden, jungen Arbeiterinnen und Arbeitern, Studentinnen und Studenten, die in Deutschland leben, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Paß.
Wir kämpfen für eine Welt ohne Ausbeutung und Rassismus, für eine Welt, in der die Menschen und nicht die Konzerne und Bosse das Sagen haben. Für uns ist der Sozialismus die Alternative für die wir kämpfen.
Diese Alternative werden wir nicht allein durch Verbesserungen der bestehenden Verhältnisse erreichen, sondern dafür brauchen wir einen Bruch mit diesem System, dem Kapitalismus. Für uns ist dieser Bruch, den wir im Kampf um notwendige Verbesserungen unserer Lebensbedingungen erreichen wollen, unvermeidbar um eine sozialistische Gesellschaft zu erreichen. Wir sind deshalb eine antikapitalistische und revolutionäre Organisation.
Wenn Du etwas verändern willst, mußt Du etwas dafür tun. Wenn Du aber nur allein kämpfst, oder nur bei spontanen Aktionen dabei bist, wirst Du auf Dauer nicht viel gegen die Herrschenden ausrichten können. Die Herrschenden haben einen großen Apparat auf den sie zurückgreifen können und sind gut organisiert. Deshalb ist es wichtig, daß wir uns auch organisieren, um gemeinsam und solidarisch zu handeln. Wir haben uns in der ganzen BRD in der SDAJ zusammengeschlossen, weil wir nicht allein, sondern gemeinsam unsere Ziel erreichen wollen.

Widerstand gegen Rechts

Wir wollen die verschiedenen Bereiche, in denen Jugendliche sich für ihre Rechte einsetzen miteinander verbinden. Widerstand gegen Arbeitslosigkeit und fehlende Lehrstellen, gegen Rüstung und Auslandseinsätze der Bundeswehr, gegen Nationalismus, rassistische Anschläge und das Auftreten alter und neuer Nazis – dies alles und noch vieles mehr gehört zusammen.

Ausbildungsplatzgesetz

Die Unternehmer versprechen jedes Jahr mehr Ausbildungsplätze, aber es wurden in den letzten Jahren 15% aller Ausbildungsplätze vernichtet. Jedes Jahr erhalten Zehntausende keine Lehrstelle und der Bedarf steigt weiter an. Die Unternehmer wollen ihre Fachkräfte fertig bereitgestellt bekommen und kein Geld mehr für Ausbildung ausgeben. Dies ist ganz in ihrem Profitinteresse, schon heute werden 60% der Ausbildungskosten vom Staat bezahlt.
Wir setzen uns ein für ein Lehrstellengesetz, daß die Unternehmer zwingt, Ausbildungsplätze zu schaffen und die Übernahme im erlernten Beruf zu garantieren.
Das allein reicht aber nicht aus, deshalb treten wir für eine umfangreiche Arbeitszeitverkürzung ein und fordern die 30h-Woche für mehr Arbeitsplätze und das grundsätzliche Recht auf Arbeit und Ausbildung.
Die SDAJ fordert ein Ausbildungsplatzgesetz:

* Jeder Jugendliche hat ein Recht auf einen Ausbildungsplatz
* Jeder Betrieb muß 10% der Arbeitsplätze als Ausbildungsplätze zur Verfügung stellen
* Wer nicht ausbildet muß zahlen! Gezahlt wird in einen Ausbildungsfond, aus dem neue Lehrstellen finanziert werden.
* Das Recht auf eine unbefristete Übernahme im erlernten Beruf wird garantiert.
* Quotierte Vergabe von Lehrstellen an Mädchen entsprechen den Bewerbungen
* Keine Diskriminierung von Jugendlichen ausländischer Herkunft
* Keine Diskriminierung von Behinderten
* Erhöhung der Auszubildendenvergütung, damit ein eigenständiges Leben möglich ist
* Breite Grundausbildung und Erhalt des dualen Systems

Internationale Solidarität

Die SDAJ ist eine internationalistische Organisation, die Grenzen verlaufen nicht zwischen Völkern, sondern zwischen Klassen, zwischen oben und unten. Wir verstehen uns als Teil der weltweiten demokratischen, antiimperialistischen und sozialistischen Jugendbewegung. Wir treten für die Verstärkung der Zusammenarbeit der weltweiten fortschrittlichen Kräfte gegen alle Formen von national oder regional überheblicher Politik ein.
Weltfestspiele der Jugend und Studenten
Die SDAJ ist Mitglied im Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ), dem größten internationalen Zusammenschluß antiimperialistischer Jugendorganisationen. Der WBDJ ist seit 1947 Ausrichter der Weltfestspiele der Jugend und Studenten. Die SDAJ hat sich mit vielen Mitgliedern an den 16. Weltfestspielen 2005 in Venezuela beteiligt, wir werden auch die nächsten wieder aktiv vorbereiten und dabei sein.

Solidarität mit Cuba

Cuba ist ein lebendes Beispiel, daß es eine Alternative zum Kapitalistischen Ausbeutersystem gibt. Ein Entwicklungsland in dem die Menschen nicht hungern, das eine billigere (nämlich kostenlose) medizinische Versorgung als die BRD hat, in dem alle Kinder das Recht auf Schulbildung, Unterrichtsmaterialien und Ausbildung besitzen. Das cubanische Volk hat durch seine Revolution enormes erreicht: bei der Verwirklichung der Menschenrechte auf Selbstbestimmung, Nahrung, Gesundheit, Wohnen, Bildung, Ausbildung und sozialer Gerechtigkeit. Cuba behauptet sein Recht auf eine selbständige Entwicklung trotz der Wirtschaftsblockade durch die USA, trotz aller Versuche, Cuba politisch zu isolieren und militärisch zu bedrohen. Cuba gehören unsere Sympathien und die hunderttausender Menschen in aller Welt. Auf Cuba ruhen viele Hoffnungen für eine Fortführung sozialistischer Perspektive.

Antimilitarismus

Während ein Sparpaket der Regierung das andere jagt und angeblich kein Geld für Arbeitsplätze und Lehrstellen da ist, sollen für Rüstungsprojekte in den nächsten Jahren fast 200 Milliarden DM ausgegeben werden. Allein 33 Milliarden DM kostet die Anschaffung von 180 Eurofightern. Die neue Strategie der Bundeswehr hat weitere Auslandseinsätze zum Ziel, überall dort wo die wirtschaftlichen und politischen Interessen gefährdet sein könnten. Das hat nichts mit sogenannten “humanitären” Militäreinsätzen zu tun. Die Bundeswehr ist ein Mittel, mit dem die BRD zur Weltmacht aufsteigen will. Für diese Vorhaben braucht die Bundeswehr andere Jugendliche – einen neuen “Kämpfertyp”, für den töten und getötet werden keine Fremdwörter sind. Neonazis und Jugendliche mit rechtsextremen Weltbild werden von der Bundeswehr verstärkt angezogen. Die aufgedeckten Skandale innerhalb der Bundeswehr sind keine Einzelfälle, sondern zeigen nur, welches Gedankengut bei Soldaten und Offizieren vorherrscht.
Wir fordern u.a.:

* Keine Auslandseinsätze der Bundeswehr!
* Rüstungsproduktion und -export stoppen!
* Gegen militaristische Beeinflussung
* Abschaffung der Bundeswehr
* Die Entschädigung von Wehrmachtsdeserteuren

Antifaschismus

Rechte Parteien sind auf dem Vormarsch. Die etablierten Parteien übernehmen immer mehr rechte Positionen. Brandanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Überfälle auf anders aussehende und andersdenkende sind ein Ergebnis der Rechtsentwicklung der letzten Jahre. Erkämpfte demokratische und soziale Rechte werden immer weiter zurückgedrängt. Konservative bis faschistische Ideen bestimmen einzelne Themen: von Asylpolitik über “Innere Sicherheit” bis zur Bildungspolitik. Alte Nazis bekommen in der BRD Renten, während WiderstandskämpferInnen und Opfern des Faschismus eine angemessene Entschädigung seit Jahrzehnten verweigert wird.
Wir stellen uns den rechten Parteien in den Weg. Wir benennen die Rechtsentwicklung bei den bürgerlichen Parteien und treten den Nazis auf der Straße entgegen.
Wir setzen uns für die Rehabilitierung der Opfer des Faschismus und eine angemessene Entschädigung ein. Unsere Vorbilder sind diejenigen, die überall in Europa und der Welt Widerstand gegen den deutschen Militarismus und Faschismus geleistet haben. Wir gedenken der Opfer der Nazimassenvernichtung und des deutschen Angriffskrieges.

Marxismus

Um unsere Politik und unseren Kampf fundiert entwickeln zu können, brauchen wir eine klare Sichtweise der Bedingungen in der Bundesrepublik und weltweit. Dies können wir nur erreichen auf der Grundlage einer wissenschaftlichen Weltanschauung. Der Marxismus ist für uns eine wissenschaftliche Methode um die Welt zu erkennen und ein System von Erkenntnissen, um die Welt zu verändern. Mit den Erkenntnissen von Marx, Engels, Lenin und anderer marxistischer TheoretikerInnen setzen wir uns auseinander. Sie müssen weiterentwickelt und an der Realität überprüft werden. Deshalb beschäftigen wir uns regelmäßig auch mit theoretischen und weltanschaulichen Fragen.

POSITION

Die POSITION ist unser Magazin. Sie wird von den GenossInnen der SDAJ gemacht und erscheint alle zwei Monate. Hier kannst Du lesen, welche Meinung wir haben, weitergehende Artikel zu verschiedenen Themen und auch was wir für Aktionen machen und was wir diskutieren. Wenn Du mehr über die SDAJ und ihre Positionen wissen möchtest, solltest Du die POSITION abonnieren. Wir schicken Dir auch gern ein kostenloses Probeexemplar zu.

Was tun?!

SDAJ-Gruppen sind vor Ort in Stadtteilen und Orten aktiv. Wir setzen auf die Zusammenarbeit von allen Jugendlichen, die sich wehren, wir wollen die verschiedenen Kämpfe zusammenführen. Uns geht es um die Entwicklung einer Bewegung der verschiedenen Kräfte, die Einfluß ausübt und ihren Protest auf die Straße trägt.
Zahlreiche und vielfältige Aktionen vor Ort, in Städten und Stadtteilen sind dafür Voraussetzung – gegen Nazis, gegen Rüstung, für Bildung und Ausbildung und vieles mehr. Wir kämpfen für eine Politik im Interesse der Mehrheit der Jugendlichen. Dies gilt im Kampf gegen Militarismus ebenso, wie im Kampf um bessere Bildung und Ausbildung, für Demokratie und Arbeit. So wie jetzt darf es nicht weitergehen – wir müssen selbst eine andere Politik erkämpfen. Die einzige Alternative zum heutigen Kapitalismus ist eine Gesellschaft, die auf den Interessen und Bedürfnissen der Mehrheit der Menschen aufgebaut ist – eine sozialistische Gesellschaft.
Wir vertrauen auf unsere eigene Kraft und Entschlossenheit. Wir wollen hier heute etwas bewegen und solidarisch miteinander handeln.

Dazu brauchen wir auch Dich – Mach mit in der SDAJ!